Anna
02.02.2005, 08:02
Hallo Zusammen,
eigentlich wollte ich hier nicht mehr schreiben, aber ich finde, es sollten einige Menschen wissen,was los ist in diesem Land.
Nach einer nochmals durchwachten Nacht:
Meine Tochter hat am Wochenende ein Baby geboren. Mit der Medikamentierung wurde schon
Mittags um halb drei begonnen. PDA.
Das Baby kam aber erst um Mitternacht. Nach Vollnarkose mit Kaiserschnitt.
Es wurde lebend geboren und starb dann. Ein UNNATÜRLICHER Tod.
Dieses muß von Ärzten auch in der Bescheinigung angegeben werden.
Meine Tochter war am Boden zerstört über den Tod ihres kleinen Mädchens.
Genau so mein Schwiegersohn.
Sie wollten obduzieren. Meine Tochter wollte das NICHT (und schon gar nicht in diesem Haus).
Als mein Mann und ich am Montag nachmittag im Zimmer meiner Tochter saßen,
kam eine junge dynamische Ärztin herbeigeeilt und bat meinen Mann und mich, kurz das
Zimmer zu verlassen.
Als wir wieder in das Zimmer kamen, weinte meine Tochter bitterlich und schluchzte
"Mama sie haben einfach obduziert, ohne meine Einwilligung."
Mein Mann und ich liefen hinter dieser Dame her und fragten sie ob das stimmt.
Sie sagte, es sei obduziert worden...
Das ist allerhand.
Als mein Mann und ich sagten, dass sie das ja wohl gar nicht dürfen und die Einwilligung meiner
Tochter brauchen, log sie uns an und behauptete dreist, sie bräuchten keine Einwilligung.
Ich sagte, das sie uns nicht für dumm verkaufen solle, da sie wohl wüßte, dass sie eine
Einwilligung brauchen.
Sie drehte sich und behauptete dann, sie hätten eine mündliche Einwilligung.
Ach.
Mein Mann rief die Polizei und sie sagten sie kämen.
Als sich nach einer ganzen Weile immer noch nichts rührte, rief er noch mal an.
Er bekam die Antwort. sie beratschlagten noch ob das ein "Vergehen" sei.
Auf den Hinweis meines Mannes, dass diese Beurteilung von Richtern und Staatsanwälten getroffen würde, sagten sie dann, sie kommen in einer halben Stunde in die Halle
des Krankenhauses.
Wir warteten.
Mein Schwiegersohn sagte mir "die kommen nicht, das machen die immer so".
Es war so wie mein Schwiegersohn sagte.
Mein Mann und ich fuhren zur Wache.
Dort war abgeschlossen. Wir kamen aber doch rein, durch einen Beamten der gerade
kam.
Uns wurde geöffnet und als wir unseren Namen nannten hieß es: Schön, das sie kommen, wir
wollten gerade losfahren.
Es ist unmöglich wie dort gelogen wird !
Es kostete mich und meinen Mann eine absolute Kraft, diese Unwilligen dazu zu bringen,
ihre Arbeit auszuführen.
Natürlich begannen sie zusätzlich zu ihrer Verlogenheit uns zu degradieren.
Wir verließen die Wache mit dem Hinweis auf eine Dienstaufsichtsbeschwerde ( sowas bringt
aber nicht viel), das wissen wir.
Wir fuhren nach Hause.
Am nächsten Morgen bemühte ich mich um einen Anwalt, der uns einen schnellen Termin gab.
Diese Vorfälle sind hier keine Seltenheit. Obduziert wird gerne zum Vertuschen und auch eingeäschert "Oh, tut uns leid - war wohl ein Versehen."
Als wir danach nach Hause kamen, sagte meine Tochter, dass jemand von der Staatsanwaltschaft angerufen habe, die Kleine sei Beschlagnahmt worden und die Klinik
hätte die Herausgabe der Unterlagen verweigert und der Staatsanwalt hätte sofort eine
richterliche Anordnung bekommen.
Super, dachten wir.
Außerdem würde die Kleine in einer anderen Stadt obduziert.
Nach ungefähr dreieinhalb Stunden rief ein Polizist an und er sagte sie sei an Lungenhypoplasie
gestorben.
Es ist unseriös solche Aussagen zu treffen es heißt nämlich nichts anderes als schwach ausgebildetes Gewebe. Die Auswertung einer echten Obduktion dauert viel länger.
Die Stoßrichtung in diesem Gespräch war völlig manipulativ und so nach dem Motto, sie hätten
obduziert aus reiner Menschenliebe. Natürlich.
Diese Sache stinkt zum Himmel.
Gleich geht es in die nächste Runde, aber ich befüchte, es wird noch viel Nerven kosten.
Ein Freund von mir hat 11 Jahre gegen diese Klinik und Stadt geklagt und gewonnen.
Es werden nur 2% Prozent an Ärztepfusch aufgeklärt.
Übrigens :Meine Tochter wird nach 3 Tagen aus der Klinik entlassen NACH EINM KAISERSCNITT.
Es sollte einem zu denken geben.
Gruß
Anna
eigentlich wollte ich hier nicht mehr schreiben, aber ich finde, es sollten einige Menschen wissen,was los ist in diesem Land.
Nach einer nochmals durchwachten Nacht:
Meine Tochter hat am Wochenende ein Baby geboren. Mit der Medikamentierung wurde schon
Mittags um halb drei begonnen. PDA.
Das Baby kam aber erst um Mitternacht. Nach Vollnarkose mit Kaiserschnitt.
Es wurde lebend geboren und starb dann. Ein UNNATÜRLICHER Tod.
Dieses muß von Ärzten auch in der Bescheinigung angegeben werden.
Meine Tochter war am Boden zerstört über den Tod ihres kleinen Mädchens.
Genau so mein Schwiegersohn.
Sie wollten obduzieren. Meine Tochter wollte das NICHT (und schon gar nicht in diesem Haus).
Als mein Mann und ich am Montag nachmittag im Zimmer meiner Tochter saßen,
kam eine junge dynamische Ärztin herbeigeeilt und bat meinen Mann und mich, kurz das
Zimmer zu verlassen.
Als wir wieder in das Zimmer kamen, weinte meine Tochter bitterlich und schluchzte
"Mama sie haben einfach obduziert, ohne meine Einwilligung."
Mein Mann und ich liefen hinter dieser Dame her und fragten sie ob das stimmt.
Sie sagte, es sei obduziert worden...
Das ist allerhand.
Als mein Mann und ich sagten, dass sie das ja wohl gar nicht dürfen und die Einwilligung meiner
Tochter brauchen, log sie uns an und behauptete dreist, sie bräuchten keine Einwilligung.
Ich sagte, das sie uns nicht für dumm verkaufen solle, da sie wohl wüßte, dass sie eine
Einwilligung brauchen.
Sie drehte sich und behauptete dann, sie hätten eine mündliche Einwilligung.
Ach.
Mein Mann rief die Polizei und sie sagten sie kämen.
Als sich nach einer ganzen Weile immer noch nichts rührte, rief er noch mal an.
Er bekam die Antwort. sie beratschlagten noch ob das ein "Vergehen" sei.
Auf den Hinweis meines Mannes, dass diese Beurteilung von Richtern und Staatsanwälten getroffen würde, sagten sie dann, sie kommen in einer halben Stunde in die Halle
des Krankenhauses.
Wir warteten.
Mein Schwiegersohn sagte mir "die kommen nicht, das machen die immer so".
Es war so wie mein Schwiegersohn sagte.
Mein Mann und ich fuhren zur Wache.
Dort war abgeschlossen. Wir kamen aber doch rein, durch einen Beamten der gerade
kam.
Uns wurde geöffnet und als wir unseren Namen nannten hieß es: Schön, das sie kommen, wir
wollten gerade losfahren.
Es ist unmöglich wie dort gelogen wird !
Es kostete mich und meinen Mann eine absolute Kraft, diese Unwilligen dazu zu bringen,
ihre Arbeit auszuführen.
Natürlich begannen sie zusätzlich zu ihrer Verlogenheit uns zu degradieren.
Wir verließen die Wache mit dem Hinweis auf eine Dienstaufsichtsbeschwerde ( sowas bringt
aber nicht viel), das wissen wir.
Wir fuhren nach Hause.
Am nächsten Morgen bemühte ich mich um einen Anwalt, der uns einen schnellen Termin gab.
Diese Vorfälle sind hier keine Seltenheit. Obduziert wird gerne zum Vertuschen und auch eingeäschert "Oh, tut uns leid - war wohl ein Versehen."
Als wir danach nach Hause kamen, sagte meine Tochter, dass jemand von der Staatsanwaltschaft angerufen habe, die Kleine sei Beschlagnahmt worden und die Klinik
hätte die Herausgabe der Unterlagen verweigert und der Staatsanwalt hätte sofort eine
richterliche Anordnung bekommen.
Super, dachten wir.
Außerdem würde die Kleine in einer anderen Stadt obduziert.
Nach ungefähr dreieinhalb Stunden rief ein Polizist an und er sagte sie sei an Lungenhypoplasie
gestorben.
Es ist unseriös solche Aussagen zu treffen es heißt nämlich nichts anderes als schwach ausgebildetes Gewebe. Die Auswertung einer echten Obduktion dauert viel länger.
Die Stoßrichtung in diesem Gespräch war völlig manipulativ und so nach dem Motto, sie hätten
obduziert aus reiner Menschenliebe. Natürlich.
Diese Sache stinkt zum Himmel.
Gleich geht es in die nächste Runde, aber ich befüchte, es wird noch viel Nerven kosten.
Ein Freund von mir hat 11 Jahre gegen diese Klinik und Stadt geklagt und gewonnen.
Es werden nur 2% Prozent an Ärztepfusch aufgeklärt.
Übrigens :Meine Tochter wird nach 3 Tagen aus der Klinik entlassen NACH EINM KAISERSCNITT.
Es sollte einem zu denken geben.
Gruß
Anna