Sternenfee
05.02.2005, 23:23
Hallo, Ihr Lieben,
umso mehr ich mich mit mir beschäftige und mich von den gewohnheiten aus meinen früheren Leben löse, merke ich, meine Zweifel, vor allem der katholischen Kirche gegnüber. ich merke meine Menschlichkeit und meine Gier nach Erfahrungen. Andere beten für den Papst, dass er schnell gesund werden möge und ich bete zu Gott, dass er die richtige Enttscheidung treffen möge, und auch wenn dies heißt, dass er ihn endlich von seiner Aufgabe löst und einem Jüngeren eine Chance zur Weiterentwicklung des Glaubens gibt. Wobei ich Angst habe, dass durch den Kardinal Ratzinger noch mehr Strenge und Vergangenheit in die gegenwart geholt werden. Er ist der engsteBberater des Papstes.
Im Abendmahl, in der Christmette in einer evangelischen Kirche habe ich gemerkt, wie es mich wieder mehr zu dieser Konfession hinzieht. Das war schon mal, weil ich auch neben dieser Kirche als Kind aufwuchs und diese freieren Messen liebte. Ich hatte oft das gefühl, dass die Menschen, die dort in die Messen gingen aus voller Überzeugung hingehen und fand keine Heuchelei, wie bei unsrer katholischen Pfarrkirche, wo viele nur hingingen, um gesehen zu werden. In der evangelischen Kirche, wo es nur einen Pfarrer gab für alle drei Kirchen im Ort und ausserhalb kämpften die Menschen um eine Messe und die erschienen zahlreich.
Und ich möchte mich nicht von Gott abwenden, aber mit dem katholischen Glauben kann und will ich mich nicht identifizieren. Sternenfee
http://www.thomasmesse.org/
"Der Gottesdienst für Zweifler und andere gute Christen"
Wer sich diese Beschreibung auf der Zunge zergehen lässt, bleibt nicht unberührt: "Zweifler" sind in der Kirche willkommen?
... und sie sind "gute Christen"?!
Die Thomasmesse ist nach Thomas, dem Jünger Christi benannt, von dem im Johannes-Evangelium überliefert ist, dass er die Kunde von der Auferstehung Christi nicht einfach hingenommen oder gar verworfen hat. Er wollte sehen, fühlen, eine Erfahrung machen, um zu einem wahrhaften Zeitzeugen werden zu können.
Wir können heute die Finger nicht mehr in Christi Wunden legen. Doch schon die Vorstellung, willkommen zu sein mit allen Fragen und Zweifeln, kann uns aus der zeitgemässen Lethargie des "Nicht-glauben-könnens", aus dem bequemen Rückzug holen. Diese Erfahrung kann uns auf die Spur zum mündigen Christ-sein führen.
Die Zweifler, die Suchenden und die anderen guten Christen sind eingeladen, zur Thomasmesse zu kommen. Platz für Stille, für Begegnung, für kleine und grosse Wunder, für die Nähe zu Gott, für Tradition, für Überraschung: Nach der Messe sprechen wir mit den Teilnehmern und hören oft, dass ihnen bei der Thomasmesse der Schritt über die Kirchenschwelle leichter fällt.
Das Thomasmess-Buch
von Tilmann Haberer, Claudius Verlag, ( ISBN: 3-532-62255-6 )
http://www.homepage-kompanie.de/thomasmesse/entdec/rahmen.htm
umso mehr ich mich mit mir beschäftige und mich von den gewohnheiten aus meinen früheren Leben löse, merke ich, meine Zweifel, vor allem der katholischen Kirche gegnüber. ich merke meine Menschlichkeit und meine Gier nach Erfahrungen. Andere beten für den Papst, dass er schnell gesund werden möge und ich bete zu Gott, dass er die richtige Enttscheidung treffen möge, und auch wenn dies heißt, dass er ihn endlich von seiner Aufgabe löst und einem Jüngeren eine Chance zur Weiterentwicklung des Glaubens gibt. Wobei ich Angst habe, dass durch den Kardinal Ratzinger noch mehr Strenge und Vergangenheit in die gegenwart geholt werden. Er ist der engsteBberater des Papstes.
Im Abendmahl, in der Christmette in einer evangelischen Kirche habe ich gemerkt, wie es mich wieder mehr zu dieser Konfession hinzieht. Das war schon mal, weil ich auch neben dieser Kirche als Kind aufwuchs und diese freieren Messen liebte. Ich hatte oft das gefühl, dass die Menschen, die dort in die Messen gingen aus voller Überzeugung hingehen und fand keine Heuchelei, wie bei unsrer katholischen Pfarrkirche, wo viele nur hingingen, um gesehen zu werden. In der evangelischen Kirche, wo es nur einen Pfarrer gab für alle drei Kirchen im Ort und ausserhalb kämpften die Menschen um eine Messe und die erschienen zahlreich.
Und ich möchte mich nicht von Gott abwenden, aber mit dem katholischen Glauben kann und will ich mich nicht identifizieren. Sternenfee
http://www.thomasmesse.org/
"Der Gottesdienst für Zweifler und andere gute Christen"
Wer sich diese Beschreibung auf der Zunge zergehen lässt, bleibt nicht unberührt: "Zweifler" sind in der Kirche willkommen?
... und sie sind "gute Christen"?!
Die Thomasmesse ist nach Thomas, dem Jünger Christi benannt, von dem im Johannes-Evangelium überliefert ist, dass er die Kunde von der Auferstehung Christi nicht einfach hingenommen oder gar verworfen hat. Er wollte sehen, fühlen, eine Erfahrung machen, um zu einem wahrhaften Zeitzeugen werden zu können.
Wir können heute die Finger nicht mehr in Christi Wunden legen. Doch schon die Vorstellung, willkommen zu sein mit allen Fragen und Zweifeln, kann uns aus der zeitgemässen Lethargie des "Nicht-glauben-könnens", aus dem bequemen Rückzug holen. Diese Erfahrung kann uns auf die Spur zum mündigen Christ-sein führen.
Die Zweifler, die Suchenden und die anderen guten Christen sind eingeladen, zur Thomasmesse zu kommen. Platz für Stille, für Begegnung, für kleine und grosse Wunder, für die Nähe zu Gott, für Tradition, für Überraschung: Nach der Messe sprechen wir mit den Teilnehmern und hören oft, dass ihnen bei der Thomasmesse der Schritt über die Kirchenschwelle leichter fällt.
Das Thomasmess-Buch
von Tilmann Haberer, Claudius Verlag, ( ISBN: 3-532-62255-6 )
http://www.homepage-kompanie.de/thomasmesse/entdec/rahmen.htm