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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Eure Meinung: Heilung mit fötalen Zellen (Fall "Immendorff")


glasperlenspielerin
08.03.2005, 00:54
mich würde mal interessieren, wie ihr dazu steht:


nicht nur zu dem fall "immendorff" (hier nachzulesen:


http://bz.berlin1.de/aktuell/news/050306/immendorf.html


http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/537328.html?nv=cp_L2_tt

ich würde dieses thema gerne unter drei perspektiven zur diskussion stellen:

1. wie steht ihr zum handeln von kunstprofessor immendorff?


2. wie würdet ihr handeln, wenn eine euch sehr nahestehende person von dieser krankheit betroffen wären (partner oder euer kind) und diese behandlungsmöglichkeit die letzte euch zur verfügung stehende wäre?

3. wie würdet ihr selber handeln, wenn *ihr* persönlich von einer unheilbaren krankehit betroffen wärt und ihr wissen und möglichkeit hättet und die fötenzellen eure letzte chance auf heilung wären?

Eiskristallin
08.03.2005, 00:59
1. verständlich
2. sofort anwenden!
3. sofort anwenden!

das wichtigste aber: ich bin dafür, daß man in manchen richtungen nicht bis zur unendlichkeit forschen sollte. wenn sowas einmal möglich ist, ist es klar, daß die menschen es anwenden wollen. es gar nicht erst möglich zu machen, ist daher für mich die einzige sinnvolle alternative, um immer größere "auswüchse" zu verhindern. denn hat der hund die wurst vor augen, ist es verständlich, daß er sie fressen will, wenn er halb verhungert ist.

Dreamer
08.03.2005, 01:11
1. verständlich
2. sofort anwenden!
3. sofort anwenden!

das wichtigste aber: ich bin dafür, daß man in manchen richtungen nicht bis zur unendlichkeit forschen sollte. wenn sowas einmal möglich ist, ist es klar, daß die menschen es anwenden wollen. es gar nicht erst möglich zu machen, ist daher für mich die einzige sinnvolle alternative, um immer größere "auswüchse" zu verhindern. denn hat der hund die wurst vor augen, ist es verständlich, daß er sie fressen will, wenn er halb verhungert ist.

Der menschliche Forscherdrang gibt erst Ruhe, wenn alles erforscht ist. Grenzen kann man ihn nicht setzen. Man kann es gerne verbieten, aber irgendjemand wird es trotzdem machen.

Michael
08.03.2005, 01:37
Der menschliche Forscherdrang gibt erst Ruhe, wenn alles erforscht ist. Grenzen kann man ihn nicht setzen. Man kann es gerne verbieten, aber irgendjemand wird es trotzdem machen.

Wenn irgendwas den Menschen besonders anspornt, dann sind es Verbote...

Grünkreuz
08.03.2005, 12:28
1. verständlich
2. sofort anwenden!
3. sofort anwenden!
...

Genauso, langweiliges Thema

glasperlenspielerin
09.03.2005, 16:40
1. verständlich
2. sofort anwenden!
3. sofort anwenden!

das wichtigste aber: ich bin dafür, daß man in manchen richtungen nicht bis zur unendlichkeit forschen sollte. wenn sowas einmal möglich ist, ist es klar, daß die menschen es anwenden wollen. es gar nicht erst möglich zu machen, ist daher für mich die einzige sinnvolle alternative, um immer größere "auswüchse" zu verhindern. denn hat der hund die wurst vor augen, ist es verständlich, daß er sie fressen will, wenn er halb verhungert ist.

so sehe ich das auch.

ich halte eigentlich alle ethischen diskussionen nur für theoretisch.

jeder, der gegen abtreibung ist, aber nutznießer der modernen medizin, würde sicher diese ausnahme machen, wäre sie legal und wäre es seine letzte überlebenschance.

glasperlenspielerin
09.03.2005, 16:42
Genauso, langweiliges Thema


spannend wärs sicher, wenn man hierzu mal die meinung vom papst einholen könnte... :rolleyes: