Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was haltet ihr von den vorgezogenen Bundestagswahlen?
glasperlenspielerin
26.05.2005, 00:20
http://www.c6-magazin.de/news/bundestagswahlen/000581.php
Die Grünen entsetzt
Joschka ist zu fett für die Wahl
@Clown
Leider sind die Zeitungen voll von solche unqualifizierten Gewäsch. Welche Programme die Kandidaten vertreten, für welche Einstellungen sie stehen interessiert scheinbar niemanden. Während des Wahlkampfs werden (Achtung Sarkasmus) megawichtige Fragen diskutiert, wie ist der Kandidat zu dick, hat er die richtige Haarfarbe, kleidet die Kandidatin sich wie eine Frau.
Auch wenn ich sie nicht wählen würde, weil ich sie nicht für kompetent halte, muß ich mal ganz klar sagen, das ich Angela Merkels Auftreten in der Öffentlichkeit sehr gut finde. Sie wagt es sich gegen das Patriarchat zu wehren, sie wagt es ihren eigenen Weg zu gehen. Unsinnige Diskussionen über ihre Frisur, ihre Kleidung, ihr generelles Auftreten, lassen sie zurecht kalt.
Mich regen diese Diskussionen über belanglosigkeiten wie Gewicht, Geschlecht etc auf.
In einigen Blättern waren Leserbriefe abgedruckt mit unqualifizierten Meinungen aller, "Ich kann mir keine Frau als Bundeskanzlerin wird." Da kann man nur ein Wort an die Herrn der Schöpfung richten. Hallo? Eure Zeit ist vorbei. Für Dinosaurier wie euch gibt es keinen Platz mehr. Das Geschlecht spielt heute keine Rolle mehr. Und nochwas, euer größter Alptraum wird auch noch wahr. "Der mächtigste Mann der Welt" wird durch "Die mächtigste Frau der Welt" ersetzt.
@ Dreamer: Ich setze in Gedanken noch ein paar AUSRUFEZEICHEN hinter Deine Worte! :)
Das Geschlecht spielt heute keine Rolle mehr.
Wenn das so ist, warum haben wir dann auf der Uni eine FRAUENbeauftragte? :rolleyes:
Wenn das so ist, warum haben wir dann auf der Uni eine FRAUENbeauftragte? :rolleyes:
Dann formulier es um in "sollte keine Rolle mehr spielen", das ist korrekter.
Dann formulier es um in "sollte keine Rolle mehr spielen", das ist korrekter.
Das ist der Punkt. Wie obiger Text zeigt gibt es ja immer noch Menschen die andere nach ihrer Geschlechtszugehörigkeit bewerten. Wenn es diese Menschen nicht geben würde, würden wir auch keine Frauenbeauftragten mehr geben.
Wie obiger Text zeigt gibt es ja immer noch Menschen die andere nach ihrer Geschlechtszugehörigkeit bewerten.
Na ja, diese Bewertungen wird es wahrscheinlich immer geben, weil jeder Mensch seine eigene Meinung hat. So gesehen hat jeder Mensch das Recht, andere zu diskriminieren. Problematisch wird es nur, wenn der Staat hier Stellung bezieht, d.h. wenn aus der bloßen Geschlechtszugehörigkeit ein Mehr oder Weniger an Rechten folgt. --> Das Recht der jungen Frau auf Selbstbestimmung bleibt unangetastet, der junge Mann aber muß zur Bundeswehr! :eek:
Na ja, diese Bewertungen wird es wahrscheinlich immer geben, weil jeder Mensch seine eigene Meinung hat. So gesehen hat jeder Mensch das Recht, andere zu diskriminieren. Problematisch wird es nur, wenn der Staat hier Stellung bezieht, d.h. wenn aus der bloßen Geschlechtszugehörigkeit ein Mehr oder Weniger an Rechten folgt. --> Das Recht der jungen Frau auf Selbstbestimmung bleibt unangetastet, der junge Mann aber muß zur Bundeswehr! :eek:
Sehe ich anders. Wenn jemand was sagt kann man natürlich nichts dagegen tun (es sei denn er sagt was verfassungsfeindliches oder beleidigendes). Die Problematik entsteht dann wenn Frauen zum Beispiel für den gleichen Job weniger Lohn bekommen.
Ein Vorgesetzter ist zum Beispiel zu einem neutralen Verhalten verpflichtet! Zeigt er diskriminierende Tendenzen und lebt diese aus. Ist er als Verantwortliche Führungskraft untragbar.
Die Problematik entsteht dann wenn Frauen zum Beispiel für den gleichen Job weniger Lohn bekommen.
*Wenn* das so ist, dann sehe ich das auch als ein Problem. Allerdings hat mir das bis jetzt noch niemand zweifelsfrei nachgewiesen.
Ein Vorgesetzter ist zum Beispiel zu einem neutralen Verhalten verpflichtet! Zeigt er diskriminierende Tendenzen und lebt diese aus. Ist er als Verantwortliche Führungskraft untragbar.
Du magst das so sehen und darfst auch Deine Konsequenzen daraus ziehen. Ich bezweifle allerdings die Existenz eine objektiven moralischen Instanz, wie der Staat in seiner Rechtsprechung sie darstellen will. Wenn jemand anderes als wir selbst über die Moral wacht, sind wir nicht mehr frei. Ganz abgesehen davon, daß es nicht die Aufgabe des Staates ist, die Menschen zu erziehen. Parteien wie die Grünen fördern mit ihren Gesetzen nur die Unehrlichkeit. Wenn Du z.B. einem Konzerninhaber mit Strafe drohst, falls er keine Frauen (Männer, Schwule, Ausländer etc.) einstellt, wird er das vielleicht tun, aber seine Einstellung hat sich nicht geändert. Im Gegenteil, nun hat er noch einen Menschen mehr, den er nicht leiden kann. Das erinnert mich an die Methode, mit Waffen den Frieden erzwingen zu wollen...
ForestForce
26.05.2005, 18:17
Na ja, diese Bewertungen wird es wahrscheinlich immer geben, weil jeder Mensch seine eigene Meinung hat. So gesehen hat jeder Mensch das Recht, andere zu diskriminieren.
Solche Meinungen werden aber "gemacht" und entstehen nicht durch nachdenken, sind also nicht von "individueller" Art . Von daher ist die Frage ob man das überhaupt als die eigene Meinung von irgendjemandem bezeichnen kann, eigentlich ist es keine Einzelmeinung sondern eine Meinungsdynamik die die Gesellschaft in der Vergangenheit errichtet hat. Wenn es gelingt diese Konsequent zu kippen werden die zugehörigen Bewertungsmuster ebenfalls verschwinden.
Mag sein daß es vielleicht immer einzelne geben wird die zu komischen Meinungen kommen - wobei ich auch wieder bezweifle ob das eine Gesetzmäßigkeit sein muß, denn welches Motiv sollte ein Einzelner haben sich so etwas wie die Ungleichbehandlung der Geschlechter auszudenken wenn ihm das nicht vorgekaut wird ? Ist ein einzelner von sich aus überhaupt in der lage sich so etwas schwachsinniges auszudenken, oder braucht es dazu nicht die geistige Verwirrtheit mehrerer Menschen allgemein, die dann zusammen so etwas hervorbringen ? Aber selbst wenn es immer einzelne geben sollte die sich so was ausdenken, die haben dann keinen Einfluss mehr, so daß diese Einzelmeinungen nicht mehr zu Bewertungen werden die öffentlich sichtbar sind.
Solche Meinungen werden aber "gemacht" und entstehen nicht durch nachdenken, sind also nicht von "individueller" Art . Von daher ist die Frage ob man das überhaupt als die eigene Meinung von irgendjemandem bezeichnen kann, eigentlich ist es keine Einzelmeinung sondern eine Meinungsdynamik die die Gesellschaft in der Vergangenheit errichtet hat. Wenn es gelingt diese Konsequent zu kippen werden die zugehörigen Bewertungsmuster ebenfalls verschwinden.
Mag sein daß es vielleicht immer einzelne geben wird die zu komischen Meinungen kommen - wobei ich auch wieder bezweifle ob das eine Gesetzmäßigkeit sein muß, denn welches Motiv sollte ein Einzelner haben sich so etwas wie die Ungleichbehandlung der Geschlechter auszudenken wenn ihm das nicht vorgekaut wird ? Ist ein einzelner von sich aus überhaupt in der lage sich so etwas schwachsinniges auszudenken, oder braucht es dazu nicht die geistige Verwirrtheit mehrerer Menschen allgemein, die dann zusammen so etwas hervorbringen ? Aber selbst wenn es immer einzelne geben sollte die sich so was ausdenken, die haben dann keinen Einfluss mehr, so daß diese Einzelmeinungen nicht mehr zu Bewertungen werden die öffentlich sichtbar sind.
Danke, da schließe ich mich an :)
Meinungen kommen - wobei ich auch wieder bezweifle ob das eine Gesetzmäßigkeit sein muß, denn welches Motiv sollte ein Einzelner haben sich so etwas wie die Ungleichbehandlung der Geschlechter auszudenken wenn ihm das nicht vorgekaut wird ? Ist ein einzelner von sich aus überhaupt in der lage sich so etwas schwachsinniges auszudenken, oder braucht es dazu nicht die geistige Verwirrtheit mehrerer Menschen allgemein, die dann zusammen so etwas hervorbringen ?
Ein Mensch wird in einer Frau immer etwas anderes sehen als in einem Mann. Kinder und alte Leute sind ja auch nicht dasselbe. Ungleiche Behandlung und ungleiche Bewertung sind fest in unserer Psyche verankert. Das fängt schon damit an, daß Du als Kind zu Deinem Vater nicht diesselbe Beziehung haben *kannst* wie zu Deiner Mutter. Geht einfach nicht.
Meine Kritik richtet sich auch nicht gegen das Individuum, sondern gegen Institutionen (wie z.B. den Staat), die einen verallgemeinerbaren Standpunkt für sich beanspruchen. Solche Institutionen sind zumeist sehr inkonsequent. Grundsätzlich sprechen sie sich für Gleichbehandlung aus, aber im folgenden wird dieser Grundsatz gerne "vergessen" und die Ungleichbehandlung ist wieder an der Tagesordnung. Toll! Inkonsequent bin ich schon selber zur Genüge, dafür brauche ich keine Institution, die es angeblich besser weiß. :rolleyes:
Ein Mensch wird in einer Frau immer etwas anderes sehen als in einem Mann. Kinder und alte Leute sind ja auch nicht dasselbe. Ungleiche Behandlung und ungleiche Bewertung sind fest in unserer Psyche verankert. Das fängt schon damit an, daß Du als Kind zu Deinem Vater nicht diesselbe Beziehung haben *kannst* wie zu Deiner Mutter. Geht einfach nicht.
Meine Kritik richtet sich auch nicht gegen das Individuum, sondern gegen Institutionen (wie z.B. den Staat), die einen verallgemeinerbaren Standpunkt für sich beanspruchen. Solche Institutionen sind zumeist sehr inkonsequent. Grundsätzlich sprechen sie sich für Gleichbehandlung aus, aber im folgenden wird dieser Grundsatz gerne "vergessen" und die Ungleichbehandlung ist wieder an der Tagesordnung. Toll! Inkonsequent bin ich schon selber zur Genüge, dafür brauche ich keine Institution, die es angeblich besser weiß. :rolleyes:
Also ich behandle Frauen und Männer gleich. Wie ich mit ihnen umgehe hängt davon ab was für Menschen sie sind. Wenn das in der Psyche verankert sein soll, hat man mich dabei wohl vergessen. :p
ForestForce
26.05.2005, 22:02
Meine Kritik richtet sich auch nicht gegen das Individuum, sondern gegen Institutionen (wie z.B. den Staat), die einen verallgemeinerbaren Standpunkt für sich beanspruchen. Solche Institutionen sind zumeist sehr inkonsequent. Grundsätzlich sprechen sie sich für Gleichbehandlung aus, aber im folgenden wird dieser Grundsatz gerne "vergessen" und die Ungleichbehandlung ist wieder an der Tagesordnung. Toll! Inkonsequent bin ich schon selber zur Genüge, dafür brauche ich keine Institution, die es angeblich besser weiß. :rolleyes:
Dem würde ich zustimmen.
Das fängt schon damit an, daß Du als Kind zu Deinem Vater nicht diesselbe Beziehung haben *kannst* wie zu Deiner Mutter. Geht einfach nicht.
Wenn man mal von dem Unterschied absieht daß der Vater den Säugling nicht stillen kann - warum kann dann ein Vater für ein Kind als Bezugsperson nicht dasselbe bedeuten wie eine Mutter , und umgekehrt. Und wenn man mit dem "männlichen" oder dem "weiblichen" vorbild argumentiert dann läuft der unterschied eigentlich auch wieder nur auf das unterschiedliche Rollenverständnis von Männern und Frauen in der Gesellschaft hinaus. Das wiederspricht aber auch wieder nicht der Tatsache daß dieses Rollenverständnis etwas synthetisches gesellschaftsspezifisches ist, und daß die Kinder dadurch lernen in Rollen zu denken - was die Gesellschaft wohl vorsieht und für das Kind auch spürbar ist, was aber keine zwingende natürliche Ursache hat.
Wenn man mal von dem Unterschied absieht daß der Vater den Säugling nicht stillen kann - warum kann dann ein Vater für ein Kind als Bezugsperson nicht dasselbe bedeuten wie eine Mutter , und umgekehrt.
Die Mutter ist eben die erste Bezugsperson für ein Kind. Da die Beziehung zwischen Mutter und Kind in einen Lebensabschnitt des Kindes fällt, in dem es überhaupt er lernt, was Beziehungen sind, kann man sich den großen Einfluß der Mutter vorstellen. Der Vater wird später zwar mindestens genau so wichtig für das Kind wie die Mutter, aber er verkörpert genau ihr Gegenteil.
Ich weiß gar nicht, was daran so schwer zu verstehen ist. Die Beziehung zwischen Mutter und Kind wird schon während der Entstehung des Embryos geknüpft. Man kann nachweisen, daß es dem Embryo schlecht geht, wenn es der Mutter schlecht geht. Diese Beziehung ist symbiotisch, weil körperlich abhängig. Stirbt die Mutter, stirbt auch das Ungeborene. Ein Mann kann schon aus rein biologischen Gründen niemals eine ähnlich tiefe Beziehung zu einem anderen Menschen haben.
Und wenn man mit dem "männlichen" oder dem "weiblichen" vorbild argumentiert dann läuft der unterschied eigentlich auch wieder nur auf das unterschiedliche Rollenverständnis von Männern und Frauen in der Gesellschaft hinaus.
Ja, denn die Gesellschaft setzt sich ja aus Individuen zusammen und jedes Individuum hat eine Psyche.
Das wiederspricht aber auch wieder nicht der Tatsache daß dieses Rollenverständnis etwas synthetisches gesellschaftsspezifisches ist, und daß die Kinder dadurch lernen in Rollen zu denken - was die Gesellschaft wohl vorsieht und für das Kind auch spürbar ist, was aber keine zwingende natürliche Ursache hat.
Begriffe wie "männlich" und "weiblich" sind Bestandteile unserer Psyche, von denen wir uns nicht befreien können. Jede Gesellschaft hat irgendein Rollenverstädnis, auch wenn sie behauptet, keines zu haben. Unbewußte Prozesse eben. Aber das ist ja nichts Neues. Ein Rollenverständis beruht auf emotionalen Erfahrungen und die kann man eben nicht abschaffen. Beispiel Bundeswehr: Als Frauen zum Bund durften, sah sich die Führung gezwungen, Beziehungen zwischen Mann und Frau während des Dienstes zu verbieten. Lächerlich. Als ob das etwas nützen würde. Angst kann man ja auch nicht auf Befehl unterdrücken... :rolleyes:
Es geht mir aber auch gar nicht darum, daß es überhaupt ein Rollenverständnis gibt, sondern daß der Staat sich nicht neutral dazu verhält. Von einem verallgemeinerbaren Standpunkt aus dürfen wir nur als Menschen gelten. Nicht mehr und nicht weniger. Zumindest dann, wenn wir an Dinge wie Gleichbehandlung und Gleichberechtigung glauben. Heutzutage kommt es mir vor, als gäbe es das alles gar nicht wirklich. Als wären diese Worte nur dazu da, den Text zu verschönern. :(
Also ich behandle Frauen und Männer gleich. Wie ich mit ihnen umgehe hängt davon ab was für Menschen sie sind. Wenn das in der Psyche verankert sein soll, hat man mich dabei wohl vergessen.
Ich dachte immer, gerade HSPs wären sich ihrer Psyche bewußt. Von wegen "alte Seele" und so. War wohl ein Irrtum. :rolleyes:
Ich dachte immer, gerade HSPs wären sich ihrer Psyche bewußt. Von wegen "alte Seele" und so. War wohl ein Irrtum. :rolleyes:
Du kennst keine Grenzen. du solltest lernen das du du bist und ich ich. Unsere Einstellungen die Art wie wir auch Menschen zugehen, alles ist ein Ergebnis unseres individuellen Lebensweges. Meiner ist ganz anders verlaufen als deiner. Du solltest endlich lernen das Menschen verschieden sind und Rollenverhalten immert was anerzogenes ist. Mir wurde kein Rollenverhalten anerzogen.
Ich hab mich nie als alte Seele bezeichnet, aber seis drum. Solltest mir mal zu hören, vielleicht kann du junge Seele noch eine menge von meiner alten Seele lernen. :p
Trümmerfeld
24.07.2005, 10:16
Es gibt Neuwahlen???
En Mann, guter Redner, guter Verkäufer seiner selbst, im Grunde aber unpoliert, ungehobelt, ein Kind der Unterschicht, der sich mit Fleiß hochgearbeitet hat, tritt nicht als gescheitert als Bundeskanzler zurück. Seinetwegen müssen hunderte Bundestagsabgeordnete, die das Volk für vier Jahre gewählt hat, vorzeitig abtreten, ihre Referenten und Mitarbeiter verlieren ihren Job, ein Jahr war ihnen noch sicher gewesen.
Die Presse geht mit Gerhard Schröder viel zu zimperlich um. Eine Zeitung schrieb allerdings, - Geht es ihm eigentlich um SIEG oder um Viktoria?
Er könne sich wohl ein "Leben danach" mit seiner Adoptivtocher, Stieftochter und Frau inzwischen gut vorstellen.
Na, dann! :cool:
glasperlenspielerin
24.07.2005, 17:16
18. september ;)
die sägefischin
29.07.2005, 20:17
sofern nicht das BVerfG anders entscheidet !
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