Tiefseetaucher
01.06.2005, 00:15
Hallo,
vielleicht interessiert es ja jemanden abseits des Hilton-Hotel-Komplexes.
Die Japaner ändern ihre Kleidungsvorschriften,um das Kyoto-Protokoll zu erfüllen.
Sie wollen von Sakko und Krawatte auf Kurzes,Luftiges umsteigen.
Hier mal ein Text:
"Vor dem Parlament in Tokio warb der Regierungschef am Dienstag dafür, dass auch die Mitglieder seines Kabinetts ab 1. Juni auf Sakko und Krawatte verzichten, um Strom für die Klimaanlagen zu sparen und damit die Vorgaben des Umweltprotokolls von Kyoto zügiger zu erreichen. Dies sei zwar "nicht verpflichtend", sagte Koizumi. "Aber es wird eine Frage des gesunden Menschenverstandes und des Modesinns beim Einzelnen sein.""
und hier noch einer:
"Die Verordnung kommt einer Revolution gleich. Ein ernsthafter japanischer Geschäftsmann trägt einen dunklen Anzug. Männer ohne Schlips und Sakko gelten als arbeitslos."
"Der Chefkabinettsekretär Hiroyuki Hosoda ging in der Praxis bereits mutig voraus. Hosoda erschien an der Seite von Umweltministerin Yuriko Koike auf einer Pressekonferenz in einem bunten Folklore-Shirt. Sichtlich peinlich berührt, trug er darunter allerdings ein Anzugshemd mit Krawatte."
Good night everybody,sajonnara,shalom
vielleicht interessiert es ja jemanden abseits des Hilton-Hotel-Komplexes.
Die Japaner ändern ihre Kleidungsvorschriften,um das Kyoto-Protokoll zu erfüllen.
Sie wollen von Sakko und Krawatte auf Kurzes,Luftiges umsteigen.
Hier mal ein Text:
"Vor dem Parlament in Tokio warb der Regierungschef am Dienstag dafür, dass auch die Mitglieder seines Kabinetts ab 1. Juni auf Sakko und Krawatte verzichten, um Strom für die Klimaanlagen zu sparen und damit die Vorgaben des Umweltprotokolls von Kyoto zügiger zu erreichen. Dies sei zwar "nicht verpflichtend", sagte Koizumi. "Aber es wird eine Frage des gesunden Menschenverstandes und des Modesinns beim Einzelnen sein.""
und hier noch einer:
"Die Verordnung kommt einer Revolution gleich. Ein ernsthafter japanischer Geschäftsmann trägt einen dunklen Anzug. Männer ohne Schlips und Sakko gelten als arbeitslos."
"Der Chefkabinettsekretär Hiroyuki Hosoda ging in der Praxis bereits mutig voraus. Hosoda erschien an der Seite von Umweltministerin Yuriko Koike auf einer Pressekonferenz in einem bunten Folklore-Shirt. Sichtlich peinlich berührt, trug er darunter allerdings ein Anzugshemd mit Krawatte."
Good night everybody,sajonnara,shalom