melody
26.04.2004, 19:24
sagt mal, könnte man eigentlich in prozenten ungefähr sagen, wieviel weniger leistung ein hsp gegenüber einem non-hsp bringen kann? unter leistung verstehe ich jetzt lohn-arbeitsstunden am tag oder in der woche (natürlich meine ich diesen vergleich nicht abwertend für hsp's, sie leisten ja nun mal mehr innerlich, ob sie wollen oder nicht )...
ich habe das gefühl, daß es da einen erheblichen unterschied gibt....
ich arbeite im moment etwa 17 stunden pro woche in meinem job (plus hier und da mal 1-2 stunden vorbereitung)...
dazu kam im januar und februar noch meine wohnungsrenovierung....ab märz hatte ich es so extrem im rücken, daß ich das erstmal abbrechen mußte und bis jetzt ist mein rücken noch nicht wieder in ordnung und ich bemühe mich weiterhin mich zu schonen, soweit das geht...leider bin ich noch nicht fertig mit der renovierung und mir graut es schon vor dem weitermachen, weil ich fürchte, daß mein rücken dann wieder rebelliert...im moment suche ich nach einer lösung für das dilemma und daher kam mir der gedanke, ob man da wohl so eine art rechengröße definieren könnte, wieviel leistungsstunden ein hsp einplanen kann pro tag oder woche...habt ihr euch darüber schon mal gedanken gemacht?....
ich mein, wenn einer sagt, daß er 40 stunden in der woche auf der firma arbeitet, dann ist das schon ein ganz schönes pensum und manche sind dann ja noch so fit, daß sie nach der arbeit noch vieles andere erledigen und arbeiten können...mir reichen, neben meinem normalen haushaltsaufgaben schon die 17 arbeitsstunden pro woche, da fühl ich mich dann grade noch wohl und nicht überfordert...könnte man dann sagen , daß die hsp-arbeits-leistungsgrenze etwa bei 50% des non-hsp-standards liegt? wie ist eure erfahrung?
ich habe das gefühl, daß es da einen erheblichen unterschied gibt....
ich arbeite im moment etwa 17 stunden pro woche in meinem job (plus hier und da mal 1-2 stunden vorbereitung)...
dazu kam im januar und februar noch meine wohnungsrenovierung....ab märz hatte ich es so extrem im rücken, daß ich das erstmal abbrechen mußte und bis jetzt ist mein rücken noch nicht wieder in ordnung und ich bemühe mich weiterhin mich zu schonen, soweit das geht...leider bin ich noch nicht fertig mit der renovierung und mir graut es schon vor dem weitermachen, weil ich fürchte, daß mein rücken dann wieder rebelliert...im moment suche ich nach einer lösung für das dilemma und daher kam mir der gedanke, ob man da wohl so eine art rechengröße definieren könnte, wieviel leistungsstunden ein hsp einplanen kann pro tag oder woche...habt ihr euch darüber schon mal gedanken gemacht?....
ich mein, wenn einer sagt, daß er 40 stunden in der woche auf der firma arbeitet, dann ist das schon ein ganz schönes pensum und manche sind dann ja noch so fit, daß sie nach der arbeit noch vieles andere erledigen und arbeiten können...mir reichen, neben meinem normalen haushaltsaufgaben schon die 17 arbeitsstunden pro woche, da fühl ich mich dann grade noch wohl und nicht überfordert...könnte man dann sagen , daß die hsp-arbeits-leistungsgrenze etwa bei 50% des non-hsp-standards liegt? wie ist eure erfahrung?