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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kniebeschwerden


Bilba
27.08.2006, 14:59
Ja ja so ist das, mit den Jahren tauchen immer mehr Wehwehchen auf :( .....

mir machen zur Zeit meine Knie Probleme, die Ursache ist eine Knorpelerweichung. Meine Kniescheiben sind zu klein und nach Typ Wiberg haben sie die Größe 3-4, das bedeutet der höchste Grad der Fehlentwicklung. Weil die Patella nicht richtig aufliegt und drückt, wird der Knorpel weich. An manchen Tagen tut das höllisch weh. Ich fahre Trimm Dich Rad, jeden zweiten Tag 20 Minuten auf geringer Wattzahl und nehme Clucosamin und Chondroitin ein. Sobald ich aber wieder viel in die Hocke gehe für längere Zeit oder schwer hebe, fangen die Schmerzen wieder an.

Das ist nicht unbedingt altersbedingt, viele Leute haben diese Knorpelerweichung schon in jungen Jahren, genetisch bedingt oder durch zuviel Sport. Hat jemand ähnliche Beschwerden??? Für Tipps bin ich sehr dankbar......:)

creativ
01.09.2006, 13:28
Ich hatte und habe immer wieder Probleme mit meinen Knien.
Bei meiner letzten Untersuchung ist folgendes rausgekommen:
Auflockerung der Knochenstruktur, Reduktion des Gelenkknorpels, beginnende Arthrose (hinter der Patella) :eek:

Manchmal habe ich Schmerzen, in letzter zeit aber nicht mehr.

Das Buch von Rüdiger Dahlke "Krankheit als Sprache der Seele" kann ich sehr empfehlen:

Niemand leidet zufällig an einer bestimmten Krankheit.
Jedes Organ, das nicht mehr funktioniert, hat eine Botschaft,
die auf den engen Zusammenhang zwischen der seelischen Verfassung und dem Körper hinweist.
Was will Ihr Körper Ihnen sagen?

Jedes körperliche Symptom ist das Ergebnis eines psychischen Konflikts.
Der Arzt Dr. Rüdiger Dahlke, Autor des Bestsellers "Krankheit als Sprache der Seele", sagt:
"Das Krankheitssymptom ist die sichtbare Ausdrucksform eines unsichtbaren Geschehens.
Es will darauf hinweisen, dass etwas nicht in Ordnung ist und wir das innere Gleichgewicht verloren haben.

mimi
01.09.2006, 14:17
Hallo Bilba,
ich könnte Dir ein Buch empfehlen. Dr. Lutz hatte schon Mitte 40 Arthrose (Hüftgelenke) und hat sie mit einer Ernährungsumstellung in den Griff bekommen. Vielleicht würde es auch bei Deinen Beschwerden helfen?
Der Buchtitel lautet "Leben ohne Brot" und das ist der Link zu Amazon:
http://www.amazon.de/Leben-ohne-Brot/dp/3887601009/sr=8-1/qid=1157113045/ref=pd_ka_1/303-9174856-0850616?ie=UTF8&s=gateway
Ich kann dazu sagen, ich habe sehr gute Erfahrungen mit dieser Ernährung gemacht. Meine eigenen körperlichen Zipperlein sind alle verschwunden, ich habe auch keine Gelenkschmerzen mehr, die mich schon seit Jahren plagten.
Alles Gute Dir,
mimi

Bilba
02.09.2006, 16:45
Hallo Bilba,
ich könnte Dir ein Buch empfehlen. Dr. Lutz hatte schon Mitte 40 Arthrose (Hüftgelenke) und hat sie mit einer Ernährungsumstellung in den Griff bekommen. Vielleicht würde es auch bei Deinen Beschwerden helfen?
Der Buchtitel lautet "Leben ohne Brot" und das ist der Link zu Amazon:
http://www.amazon.de/Leben-ohne-Brot/dp/3887601009/sr=8-1/qid=1157113045/ref=pd_ka_1/303-9174856-0850616?ie=UTF8&s=gateway
Ich kann dazu sagen, ich habe sehr gute Erfahrungen mit dieser Ernährung gemacht. Meine eigenen körperlichen Zipperlein sind alle verschwunden, ich habe auch keine Gelenkschmerzen mehr, die mich schon seit Jahren plagten.
Alles Gute Dir,
mimi

Hallo mimi,

sag mal geht das denn?? keine Kohlenhydrate, kein Brot? das wäre für mich schwer. Was ißt du dann morgens??? Ich tu mich schwer mit Obst und nicht erwärmten Sachen. Esse am liebsten warm. Abends geht dann schon eher mal ein Salat. Und morgens warmen Toast oder Brötchen (am liebsten warm). Hört sich nicht gesund an, ich weiß :) . Habe gute Erfahrungen mit Clucosamin und Chondroitinsufat gemacht. Suche ein gutes Kombiprodukt für Gelenke. Mit dona200 bin ich relativ gut gefahren, ist aber nur Clucosamin drin. Das Buch wäre eine Überlegung wert. Danke...


Ich hatte und habe immer wieder Probleme mit meinen Knien.
Bei meiner letzten Untersuchung ist folgendes rausgekommen:
Auflockerung der Knochenstruktur, Reduktion des Gelenkknorpels, beginnende Arthrose (hinter der Patella) :eek:

Manchmal habe ich Schmerzen, in letzter zeit aber nicht mehr.

Das Buch von Rüdiger Dahlke "Krankheit als Sprache der Seele" kann ich sehr empfehlen:

Niemand leidet zufällig an einer bestimmten Krankheit.
Jedes Organ, das nicht mehr funktioniert, hat eine Botschaft,
die auf den engen Zusammenhang zwischen der seelischen Verfassung und dem Körper hinweist.
Was will Ihr Körper Ihnen sagen?

Jedes körperliche Symptom ist das Ergebnis eines psychischen Konflikts.
Der Arzt Dr. Rüdiger Dahlke, Autor des Bestsellers "Krankheit als Sprache der Seele", sagt:
"Das Krankheitssymptom ist die sichtbare Ausdrucksform eines unsichtbaren Geschehens.
Es will darauf hinweisen, dass etwas nicht in Ordnung ist und wir das innere Gleichgewicht verloren haben.

Hallo creativ,
auch dein Buchtipp hört sich gut an. Für mich gehören Körper und Geist immer zusammen. Auflockerung der Knochenstruktur geht eher in Richtung Ostheoperose, und Knorpelschwund ist ja immer Athrose. Kennst du das Buch von Louise Hay, Gesundheit für Körper und Seele? Da steht bei Kniebeschwerden u.a Unbeugsamkeit, Sturheit........Hört sich nicht gut an. Bin ich aber öfter....:D

Tiro
02.09.2006, 19:58
[-]

creativ
03.09.2006, 00:28
Kennst du das Buch von Louise Hay, Gesundheit für Körper und Seele? Da steht bei Kniebeschwerden u.a Unbeugsamkeit, Sturheit........Hört sich nicht gut an. Bin ich aber öfter....:D

Ja, ja Sturheit, Unbeugsamkeit, usw - auch Dahlke "deutet" Knieprobleme so.:cool:

Ich kann auch sehr stur und unbeugsam sein.:D

Bilba
03.09.2006, 10:59
Hallo Tiro,

was haben die Ärzte bei dir festgestellt??? Knorpelschwund??? Ich hoffe immer noch auf unsere zukünftige Forschung (Knorpelzüchtung). Wenn ich ma Fufzich bin, au Weija, kann ich mir'n Treppenlifter einbauen. Oder so ein Band über die Badewanne, per Knoppdruck läßt es dich dan runter.

Ich habe ein Kombipräperat bestellt. Wenn das hilft, schreibe ich hier etwas darüber. Bandagen ziehe ich immer zum Rad fahren an. Rad fahren tut mir auch sehr gut. Leider kann ich nicht immer meinen Schweinehund überwinden.

Schönen Gruß an Rosalinde, meine (elektrische) heißt Waltraud :D

Aisha
03.09.2006, 11:14
Vielleicht googlest Du mal zu Pulsierender Signaltherapie (PST). Mittels dieser Therapie soll der Knorpel wieder nachwachsen, wenn die Arthrose noch nicht zu weit fortgeschritten ist. Wird meines Wissens aber noch nicht von der Kasse bezahlt, hier in der CH auf jeden Fall nicht. Bei meinem Ex hat die Therapie gut geholfen, bei Arthrose.

Bilba
03.09.2006, 11:19
Oh Danke Aisha, interessant. Ich habe mal eine Elektrotherapie verschrieben bekommen. Das waren nasse Schwämme, die um das Knie gelegt wurden. Durch die Schwämme gab es Strom. Es half mir nur zeitweise. Aber ich denke das ist wieder was anderes. Werd mal googeln gehen.
Waltraud läßt auch Emma grüßen............:)

Tiro
03.09.2006, 11:30
[-]

Bilba
03.09.2006, 11:38
Bei mir haben sie auch jahrelang nichts feststellen können. Genau wie bei dir, taten die Knie mir bei Kälte (Wetterumschwung) weh und bei Überbelastung. Der Orthopäde hat immer nur ein Röntgenbild gemacht. Irgendwann waren die Schmerzen echt heftig und ich habe den Orthopäden gewechselt. Dieser hat dann bei mir eine MRT durchführen lassen, bin gescannt worden. Dort erst konnte man die Erweichung des Knorpels erkennen und meine Kniescheibenform ermitteln. Es gibt ein Buch, das da heißt "Die Arthrose Kur, endlich ist Heilung möglich". In diesem Buch gibt es viele gute Anmerkungen und Vorschläge. Damals hat es mich ein wenig aufgebaut, weil ja jeder Orthopäde sagt, da kann man nix machen. Neue Kniescheibe gibt es für sie nicht, der liebe Gott hat Ihnen diese gegeben. Man kann aber schon einiges machen.

Bilba
03.09.2006, 11:43
Hier ein Link zu Pulsierende Signaltherapie.


http://www.orthopaedie-sinsheim.de/pulsierende_signaltherapie.htm

Tiro
03.09.2006, 11:44
[-]

Aisha
03.09.2006, 11:45
Auch von mir ein Danke. Könnte meine Mutter interessieren. *merci*

Gern geschehen, wie ich sah wird das aber in D leider auch nicht von der Kasse übernommen.

Tiro
03.09.2006, 11:49
[-]

mimi
04.09.2006, 09:17
Halllo Bilba,


sag mal geht das denn?? keine Kohlenhydrate, kein Brot? das wäre für mich schwer. Was ißt du dann morgens???

Ja klar geht das *lach*
Überleg mal, wie sich die Menschen in den Eiszeiten ernährt haben? Da gab es noch kein Brot ;)
Ich esse morgens meistens 2 Eier als Rührei mit einem Stückchen Käse. Schmeckt, sättigt sehr gut und damit halte ich bis mittags locker durch.
Ich esse seit Monaten kein Brot, Kartoffeln, Reis, Nudeln o.ä. mehr. :)
Diverse körperliche Beschwerden und Zipperlein, die ich früher hatte (und als normal oder altersbedingt angesehen habe) haben sich verflüchtigt! So z.B. meine Knieschmerzen, Hüftgelenksschmerzen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Menstruationsschmerzen, meine Unterzuckerung mit Schwindel und Heißhungerattacken ....... Das bin ich alles los geworden und möchte es nicht wiederhaben - nee danke :D
Da fällt es mir nicht schwer, auf Brot & Co. zu verzichten.
Allerdings ist Dr. Lutz - von dem ich Dir das Buch empfohlen hatte - nicht so extrem. Ich lebe derzeit nach Atkins; bei Lutz ist Brot in Maßen erlaubt, die Lutz-Diät kann eigentlich jeder durchhalten, sie ist nicht so extrem wie Atkins.
Probier's doch einfach mal ................
LG, mimi

P.S. Im Buch von Lutz steht auch genau drin, warum er diese Theorie hat und wie er darauf kommt, daß Kohlenhydratbeschränkung die Knochen stärkt.

Wassernixe
04.09.2006, 10:31
Ein zZt. sehr wichtiges Thema für mich.
Habe sehr starke Knochenprobleme und -schmerzen. Seit 5 Wochen verheilt mein linker Fuß nicht, bei dem ich nach wie vor beschwöre, das ich mich nirgends getoßen, verzerrt, verrissen habe. Knochen im ganzen Körper schmerzen sehr stark. Das soll mit der Ernährung zusammenhängen? Esse seit gut 1 Jahr sehr viel Kohlehydrate in Form von Brot und Brötchen, Vollkorn. Wollte/werde gleich nach einem Orthopäden Ausschau halten, der mir helfen kann.
Genau wie es hier geschrieben wird: Mal schmerzen meine Knie höllisch, dann wieder der Rücken, der Nacken, die Arme.
Nahm bisher an, mir fehle Sport.
Nur - wie jetzt den richtigen Orthopäden finden?
Bisher half mir bei sehr starken Schmerzen Wärme. Nässe ist für mich Gift.
Auch ich wäre für Tipps hier im Raum (K) sehr dankbar.

Bilba
04.09.2006, 11:04
Halllo Bilba,



Ja klar geht das *lach*
Überleg mal, wie sich die Menschen in den Eiszeiten ernährt haben? Da gab es noch kein Brot ;)
Ich esse morgens meistens 2 Eier als Rührei mit einem Stückchen Käse. Schmeckt, sättigt sehr gut und damit halte ich bis mittags locker durch.
Ich esse seit Monaten kein Brot, Kartoffeln, Reis, Nudeln o.ä. mehr. :)
Diverse körperliche Beschwerden und Zipperlein, die ich früher hatte (und als normal oder altersbedingt angesehen habe) haben sich verflüchtigt! So z.B. meine Knieschmerzen, Hüftgelenksschmerzen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Menstruationsschmerzen, meine Unterzuckerung mit Schwindel und Heißhungerattacken ....... Das bin ich alles los geworden und möchte es nicht wiederhaben - nee danke :D
Da fällt es mir nicht schwer, auf Brot & Co. zu verzichten.
Allerdings ist Dr. Lutz - von dem ich Dir das Buch empfohlen hatte - nicht so extrem. Ich lebe derzeit nach Atkins; bei Lutz ist Brot in Maßen erlaubt, die Lutz-Diät kann eigentlich jeder durchhalten, sie ist nicht so extrem wie Atkins.
Probier's doch einfach mal ................
LG, mimi

P.S. Im Buch von Lutz steht auch genau drin, warum er diese Theorie hat und wie er darauf kommt, daß Kohlenhydratbeschränkung die Knochen stärkt.


Hallo mimi,

gehen tut das schon :) , stimmt. Für mich geht das aber leider nicht auf Dauer, weil mir wird davon echt schlecht, deshalb meine ungläubige Frage :D .

Ich hab mal ne Candita-Diät gemacht, mußte morgens Kartoffelscheiben mit gegartem Gemüse essen, also ähnlich wie in der Eiszeit. Das ging eine Woche gut, bin dann doch verfrüht auf die Vollkornsachen übergesprungen, die man erst später essen soll.

Diese Diät habe ich 6 Wochen durchgehalten (kein Zucker, kein Weißmehl, keine Hefe, kein Kaffe). Die ersten 3 Wochen darf man kein Brot zu sich nehmen, nur Suppen und gegartes Gemüse.

Wenn mir nicht davon schlecht werden würde, würde ich es versuchen. Hört sich ja doch seher Erfolg versprechend an was du berichtest. Wer weiß, vielleicht versuche ich es irgendwann noch mal, mit Dr. Lutz..........möglicherweise kann ich aus seinen Rezepten etwas zusammen stellen, was auch mir schmeckt. Manchmal reicht einfach mal eine Kur damit zu machen. Oft nimmt man dann von ganz alleine die Sachen auf, die einem schmecken und gut tun.

mimi
04.09.2006, 11:19
Hallo Bilba,

hmmm, komische Diät, in der Eiszeit gab es bei uns noch keine Kartoffelscheiben :D :D :D In der Eiszeit aß Mensch bei uns Fleisch, weil es nix anderes gab. Getreide kannten die Menschen damals noch nicht und Obst und sowas wuchs während der Eiszeit auch nicht ;)
Das Leben für die Urmenschen in der Eiszeit in unseren Breiten muß ein bißchen so wie das Leben der Eskimos gewesen sein, bevor die "Freuden der Zivilisation" zu den Eskimos kamen. Wie ja alle wissen, haben sich die Eskimos noch vor 100 Jahren zum Großteil von Fisch und Fleisch ernährt.

Für mich persönlich ist es sehr wichtig, mich so zu ernähren, weil ich sozusagen schon an der Schwelle zum Diabetes stand und ich habe absolut Null Lust, Diabetes zu bekommen. Angesichts dessen fällt es mir nicht schwer, auf Kohlenhydrate zu verzichten.

Aber wenn Du nicht willst, ist doch OK, Bilba - Du mußt es ja nicht probieren ;) Ich bin Dir nicht böse deswegen. Wenn Du mit einer verneinenden Einstellung rangehst, klappt es eh nicht ...
Wünsch Dir trotzdem alles Gute,

LG, mimi

Bilba
04.09.2006, 15:28
*lösch*

mimi
04.09.2006, 16:10
Hey, ich wollte dich nicht ärgern, Bilba :umarm:

Bilba
04.09.2006, 16:24
Ich dich auch nicht. Danke für's Umarmen. Geht wieder.....schnief.........

Bilba
06.09.2006, 10:10
Heute sind die Tabletten eingetroffen. Eine Tablette enthält MSM, Glucosamin, Chondroitin, Vitamin C und Mangan.

Hier eine Erklärung zu den einzellnen Stoffen.

MSM (OptiMSM, > 99% MSM) 400 mg
Glucosaminsulfat (> 95% Glucosamin ) 250 mg
Chondroitinsulfat (> 90%, MG <25.000) 225 mg
Vitamin C (wie Vitamin Ester-C) 60 mg
Mangan (wie sulfat) 1,25 mg
Molybdän (wie aminosäurechelat) 80 µg

Dagegen hilft es:

Rheuma
Dieses Krankheitsbild umfasst eine breite Skala von Leiden - angefangen von leichten Schmerzzuständen bis hin zu chronischen, zu Invalidität führenden Deformationen. Die umfassendste und richtige Umschreibung des Begriffes Rheuma lautet „die Gesamtheit der Erkrankungen des Haltungs- und Bewegungsapparates, die nicht durch Unfälle oder Verletzungen verursacht werden“. Nach einer offiziellen niederländischen Studie aus dem Jahre 1997 leiden in den Niederlanden etwa 1,5 Millionen Menschen (10% der Bevölkerung) an Rheuma. Die bekanntesten rheumatischen Erkrankungen sind Arthrose und Arthritis.

Arthrose
Arthrose ist eine chronisch-degenerative Gelenkerkrankung, bei der Gelenkknorpel abgebaut. Arthrose ist die bei weitem häufigste Gelenkerkrankung; insbesondere Personen in fortgeschrittenem Alter sind betroffen. Nach Angaben der Arthritis Foundation leiden 21 Millionen Amerikaner (8% der Bevölkerung) an Arthrose, von denen die Mehrzahl älter als 35 Jahre ist. Da die Menschheit in den kommenden Jahrzehnten im Durchschnitt immer älter werden wird, wird auch die Anzahl der an Arthrose leidenden Menschen dramatisch zunehmen 2. Aus der bereits erwähnten niederländischen Studie von 1997 geht hervor, dass pro Jahr etwa 4,3% der Bevölkerung ihren Hausarzt wegen Arthrose aufsucht. Dies sind ungefähr 650.000 Menschen mit schwereren Formen der Arthrose. Bei der Hälfte dieser Patienten handelt es sich um Arthrose im Kniegelenk, bei einem Drittel um Hüftgelenks-Arthrose und bei einem Fünftel um sonstige Formen, insbesondere um Arthrose im Handgelenk.

Arthritis
Unter dem Begriff Arthritis fasst man die chronischen Gelenkerkrankungen zusammen, die entzündlich bedingt sind. Diese Erkrankungen werden auch als chronisch-entzündliche Gelenkerkrankungen bezeichnet. Einige Formen der Arthritis werden zu den Autoimmunerkrankungen gerechnet, bei denen das Immunsystem Abwehrstoffe gegen das eigene Körpergewebe entwickelt. Die bekannteste Gelenkerkrankung ist die rheumatoide Arthritis (Gelenkrheumatismus). Diese Erkrankung kann zu schweren Gelenkschäden führen, in deren Folge umfangreiche Funktionseinschränkungen eintreten.

Nach Angaben der Arthritis Foundation leiden mehr als 2 Millionen Menschen in den USA an Gelenkrheumatismus, das sind etwa 0,8% der Bevölkerung 2. Dieser Anteil entspricht dem in anderen westlichen Ländern. Nach der offiziellen niederländischen Studie von 1997 tritt Gelenkrheumatismus bei etwa 0,8% der niederländischen Bevölkerung auf, entsprechend 148.000 Personen. Die Gesamtanzahl der von chronischen Gelenkentzündungen betroffenen Menschen in den Niederlanden wird auf über 350.000 geschätzt. Hierbei werden u.a. auch Patienten mitgezählt, die Restsymptome einer durchgemachten Arthritis („Past Polyarthritis “) aufweisen oder von Gicht oder der Bechterewschen Krankheit betroffen sind. Die Zahlen in Deutschland sind übrigens keineswegs besser. Nach allem was wir wissen sind diese Krankheiten typische Zivilisationskrankheiten, die insbesondere in den westlichen Ländern am Zunehmen sind und ihren Ursprung in wachsender Übersäuerung haben.

Das sind die Inhaltsstoffe und Wirkung:

MSM - Methylsulfonylmethan
MSM ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan, eine natürliche Form organisch gebundenen Schwefels. Es handelt sich um einen natürlichen Stoff, der z.B. in frischen Früchten und frischem Gemüse vorkommt. Muttermilch ist die reichste MSM-Quelle in der Natur. Mit zunehmen dem Alter nimmt die MSM-Menge im menschlichen Organismus ab.

Die wichtigsten Wirkungen von MSM:

MSM liefert Schwefel, den der Knorpel zur Regeneration benötigt. Nach einer 1995 veröffentlichten Studie beträgt die Schwefelkonzentration in einem durch Arthrose angegriffenen Knorpel nur ein Drittel der Konzentration im gesunden Knorpel.
Schwefelbrücken legen die räumliche Struktur aller Enzyme und Eiweiße fest. Ohne diese Schwefelbrücken entstehen Enzyme und Eiweiße mit abweichender räumlicher Struktur, die biologisch inaktiv sind.
Schwefel ist wichtig für die zelluläre Energieproduktion, bei der Glucose verbrannt und Energie freigesetzt wird.
Schwefel ist Bestandteil der schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin, Cystein und Taurin, die starke Antioxidanten sind. Schwefel ist ebenso Bestandteil des Glutathions, im Allgemeinen bekannt als das stärkste nutrive Antioxidans.
MSM verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembranen. Dadurch werden Nährstoffe von den Zellen besser aufgenommen und überschüssige Stoffwechselprodukte und Abfallstoffe besser aus den Zellen herausgeschleust. MSM verstärkt daher die Wirkung vieler Vitamine und anderer Nährstoffe.
MSM trägt zur Normalisierung des Abwehrsystems bei, in dem es den Prostaglandin-Stoffwechsel und die Bildung von Antikörpern und Immunkomplexen reguliert.
Forschung über MSM

MSM wird seit mehr als 20 Jahren an der Health Sciences University in Portland erforscht. In der angeschlossenen Schmerzklinik wurde es fast 20.000 Patienten mit chronischen Schmerzzuständen verabreicht. MSM ist das Lebenswerk von Prof. Stanley Jacob, seit fast 50 Jahren praktizierender Arzt, Chirurg und Wissenschaftler. Stanley Jacob hat durch seine Studien über organische Schwefelverbindungen einen großen internationalen Bekanntheitsgrad erreicht. In 1965 erhielt er in Deutschland einen Wissenschaftspreis für den „ wichtigsten medizinischen Beitrag der Welt im Jahr 1964“. In 1983 wurde er von der National Health Federation zum “Humanitarian of the Year“ erklärt.

Gemäß den Daten der Oregon Health Sciences University erfahren etwa 70% der Patienten mit chronischen Schmerzzuständen durch die Einnahme von MSM Linderung ihrer Beschwerden. MSM hat so gut wie keine Nebenwirkungen. Die meisten Menschen, die MSM anwenden, äußern im Gegenteil, dass sie sich sowohl körperlich als auch geistig deutlich besser fühlen.

Vor einigen Jahren führte Stanley Jacob eine Studie an 24 Probanden mit Arthrose durch. Die eine Hälfte wurde mit einem entzündungshemmenden Rheuma-Medikament (NSAR, nicht steroidalem Antirheumatikum) behandelt, die andere Hälfte nahm jeden Tag 6 g MSM. Nach einem Monat zeigten beide Gruppen hinsichtlich der Schmerzen und der Beweglichkeit der Gelenke gleich gute Verbesserungen. Bei den Nebenwirkungen gab es dagegen einen großen Unterschied. Viele NSAR-Anwender klagten überMagen-Darm-Beschwerden. Die MSM-Anwender hatten keine derartigen Beschwerden.


Glucosamin
Glucosamin ist ein sogenannter Aminozucker. Es besteht aus einem Glukosemolekül, von dessen OH-Gruppen eine durch eine Amino(NH2)-Gruppe ersetzt ist. Glucosamin wird vom Körper selbst hergestellt aus Glucose und Aminosäuren.

Wirkung

Glucosamin wirkt in zweifacher Weise:

Glucosamin ist ein wichtiger Baustein der sogenannten GAGs (Abkürzung für Glykosaminoglykane). Diese GAGs bilden die Matrix des Knorpels.
Glucsamin ist ein wichtiger Regulator der GAG-Synthese.
Eine ausreichend hohe Glucosaminkonzentration ist wesentlich sowohl für die Erhaltung als auch für den Neuaufbau von Knorpelsubstanz. Mit zunehmendem Alter verringert sich der Knorpelgehalt in den Gelenken. Darüber hinaus nimmt die „Qualität“ des Knorpels ab. Daher entstehen schneller Verschleißerscheinungen, Entzündungen und Schmerzen in den Gelenken. Die Einnahme von Glucosamin ist nachweislich sinnvoll, um die Gelenkbeweglichkeit und die Belastbarkeit des Knorpels zu verbessern. Glucosamin wird – in Form seiner Salze – über den Magen-Darm-Trakt gut aufgenommen und ist nebenwirkungsfrei.

Forschung über Glucosamin

In den 80er Jahren wurden besonders in Europa viele Forschungsarbeiten mit Glucosamin durchgeführt. Verschiedene placebokontrollierte Doppelblindstudien zeigten, dass Glucosamin zur Verringerung von Gelenkentzündungen und Schmerzen und zu einer besseren Beweglichkeit der Gelenke führte.

In einer der Studien wurde mit Hilfe mikroskopischer Untersuchungen auch eine signifikante Regeneration des Knorpels festgestellt. In einer neueren placebokontrollierten Doppelblindstudie an 252 Patienten mit Kniegelenksarthrose wurde die Wirkung von Glucosamin untersucht: Nach vier Wochen waren die Schmerzabnahme und die Zunahme der Beweglichkeit bei den Glucosamin Anwendern signifikant größer als bei der Placebogruppe.

Für eine andere Studie wurden 329 Personen mit Kniegelenksarthrose in vier Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe erhielt NSAR (nicht steroidalem Antirheumatikum), die zweite Glucosamin, die dritte eine Kombination beider Wirkstoffe und die vierte ein Placebo. Nach 90 Tagen schienen NSAR und Glucosamin zu einer gleich großen Besserung der Symptome (und einer signifikant deutlicheren als in der Placebogruppe) zu führen.

Interessanterweise führte die Kombinationsbehandlung mit NSAR und Glucosamin nicht zu einem signifikant besseren Resultat als die jeweiligen Behandlungen mit den Einzelpräparaten. Nach dem Ende der Behandlung wurden die Patienten weiterhin beobachtet. Zwei Monate später waren die positiven Effekte der NSAR-Behandlung vollständig verschwunden. Die beider Glucosamin-Gruppe aufgetretenen Besserungen waren jedoch noch immer in vollem Umfang erhalten.

Die Langzeitwirkung der Glucosamin-Verabreichung wurde in einer über drei Jahre laufenden placebokontrollierten Doppelblindstudie an 212 Arthrosepatienten untersucht. Im Verlauf dieser Studie zeigte die Glucosamin-Gruppe eine allmähliche Abnahme der Schmerzzustände und eine Verbesserung der Mobilität. Die Beschwerden der Placebogruppe hingegen verschlimmerten sich.

Herkunft - Gewinnung - Bezugsquelle

Glucosamin wird aus Chitin gewonnen, einer Substanz, die dem Außenskelett aller Invertebraten, z.B. der Krebsartigen, Insekten und Spinnen, seine Festigkeit verleiht. Chitin besteht aus chemisch aneinander gebundenen N-Acetylglucosamin-Molekülen. Für kommerzielle Zwecke wird Chitin ausschließlich aus den Schalen von Garnelen, Krabben und Krebsen gewonnen. Nach der Gewinnung des Chitins und der Aufspaltung der Moleküle wird das erhaltene Glucosamin in die Glucosaminsalze überführt.

Dosierung und Sicherheit

Die wichtigsten Glucosaminsalze sind Glucosaminhydrochlorid und Glucosaminsulfat. Beide scheinen gleichermaßen wirksam und nebenwirkungsfrei zu sein. Die wichtigsten humanen Studien wurden mit Glucosaminsulfat gemacht. Aus diesem Grunde hat der Hersteller dieses Produkts das Glucosaminsulfat in die Gelenk-Formel aufgenommen.

Allgemein wird eine Dosierung von 1,5 g Glucosaminsalz (Hydrochlorid oder Sulfat) als wirksam angesehen. Glucosamin ist gewöhnlich nebenwirkungsfrei. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass Glucosamin den Blutzuckerspiegel erhöhen kann. Diabetiker dürfen Glucosamin daher nur in Absprache mit ihrem behandelnden Arzt einnehmen.

Chondroitin
Chondroitin (oder genauer: Chondroitinsulfat) besteht aus länglichen Ketten chemisch aneinander gebundener Galactosaminsulfat- und Glucuronsäure-Moleküle. Sie bilden die wichtigsten GAGs (Glykosaminoglykane), die im Knorpel enthalten sind. Man war lange der Meinung, dass die Chondroitinmoleküle zu groß sind und daher vom Körper nicht aufgenommen werden können.

Die orale Einnahme schien daher nicht sinnvoll zu sein. Diese Ansicht wurde jedoch kürzlich revidiert. Tatsächlich werden kleinere Chondroitinmoleküle unzerlegt vom Körper aufgenommen.

Es wurde nachgewiesen, dass die orale Einnahme dieses kurzkettigen Chondroitins sinnvoll ist, um die Gelenk-Beweglichkeit und die Belastbarkeit des Knorpels zu fördern.

Wirkung

Die genaue Wirkungsweise von Chondroitin ist noch nicht bekannt. Es gibt folgende Hypothesen:

Chondroitin – als wichtigstes GAG – liefert dem Knorpel die Bausteine, die dieser zur Selbstheilung braucht.
Enzyme, die den Knorpel in den Gelenken abbauen, werden durch Chondroitin gehemmt.
Chondroitin erhöht die Konzentration der Hyaluronsäure in den Gelenken. Hyaluronsäure wirkt als „Schmiere“ für die Gelenke.
Forschung über Chondroitin

Eine neuere placebokontrollierte Doppelblindstudie wurde an 85 Personen mit Kniegelenksarthrose durchgeführt. Nach 6 Monaten stellten die Ärzte bei 69% der Probanden aus der Chondroitingruppe eine „gute bis sehr gute“ Verbesserung fest - gegenüber 32% der Patienten aus der Placebogruppe. Ähnliche Ergebnisse ergab eine kürzere (3 Monate) dauernde Studie, an der mehr Patienten (127) teilnahmen.

Die Langzeitwirkung von Chondroitin wurde in einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie untersucht, die 119 Personen mit Gelenkproblemen umfasste. In der Placebogruppe hatten sich nach 3 Jahren bei fast 30% der Probanden die Beschwerden verschlimmert, wohingegen dies nur bei 8% der Probanden in der Chondroitingruppe der Fall war.

In einer placebokontrollierten Doppelblindstudie an 93 Patienten mit Kniegelenksarthrose wurde die Kombinationswirkung von Glucosamin und Chondroitin untersucht. Nach 6 Monaten war bei 52% der Patienten in der behandelten Gruppe eine Abnahme der Gelenkschmerzen zu verzeichnen, in der Placebogruppe nur bei 28%.

Herkunft - Gewinnung - Bezugsquelle

Für kommerzielle Zwecke wird Chondroitin vornehmlich aus tierischem, von Rindern stammendem Knorpel gewonnen. Die beste Herkunftsquelle ist die Luftröhre. Das von unserem Hersteller verwendete Chondroitin stammt aus den Luftröhren von Rindern, die garantiert BSE-frei sind.

Qualität

Die Wirksamkeit von Chondroitin hängt stark von 1. der Konzentration und 2. der Qualität ab.

Da diese Substanz so teuer ist, wird sie vielfach „verdünnt“. Viele preiswerte „Chondroitin “-Präparate im Handel enthalten nur einen geringen Prozentsatz Chondroitin. Ein gutes Präparat enthält garantiert mindestens 90% Chondroitin. Ein weiterer Gesichtspunkt ist, dass große Chondroitinmoleküle kaum resorbiert werden. Die orale Einnahme eines solchen Präparates hätte also keinen Sinn. Klinische Forschungen haben gezeigt, dass nur kleinere Moleküle (Molekulargewicht MG < 25.000) vom Körper aufgenommen werden können. Das im Produkt verwendete Chondroitin enthält garantiert mehr als 90% des Wirkstoffs, besitzt ein Molekulargewicht (MG) von nur <25.000 und ist von herausragender Qualität, produziert in den Vereinigten Staaten von amerikanischen Rindern, garantiert BSE-frei.

Dosierung und Nebenwirkungen

Wenn Chondroitin der allerhöchsten Qualität verwendet wird, reicht gewöhnlich eine Tagesdosis von 1,2 g für eine gute Wirksamkeit aus. Eine solche Dosierung ist nebenwirkungsfrei. In seltenen Fällen kommt es zu leichten Magen-Darm-Beschwerden. Diese sind harmlos und hören auf, sobald die Dosierung vermindert wird.

Vitamin C
Anders als die meisten Tierarten hat der Mensch die Fähigkeit verloren, selbst Vitamin C zu produzieren. Daher ist der Mensch für seine Vitamin-C-Versorgung vollständig auf die Nahrung angewiesen. In den letzten Jahren fand das Thema Vitamin C und seine Bedeutung für die Beweglichkeit der Gelenke und gesunden Knorpel zunehmend Beachtung.

Wirkung

Vitamin C ist unverzichtbar für den Aufbau von Kollagen, Elastin und anderen Bindegewebsmolekülen und daher unverzichtbar für Aufbau, Instandhaltung und Regeneration von Bindegewebe und Knorpel.
Vitamin C verzögert den Abbau der sogenannten GAGs (Abkürzung für Glykosaminoglykane). Diese GAGs bilden die Gerüstsubstanz des Knorpels.
Vitamin C ist das wichtigste wasserlösliche Antioxidans im Organismus. Es bietet Schutz von oxidativer Schädigung durch freie Radikale.
Forschung über Vitamin C

Die erste Untersuchung wurde 1990 von dem Veterinär Dr. Geir Erik Berge publiziert. Die Untersuchung wurde an 100 Hunden durchgeführt, die alle an schweren Gelenkerkrankungen litten. Bereits nach einer Woche Vitamin-C-Verabreichung zeigten 75% der Hunde eine dramatische Besserung ihres körperlichen Zustandes. Diese Verbesserung blieb während der restlichen Zeit der insgesamt sechs Monate dauernden Studie stabil.

Eine zweite, placebokontrollierte Untersuchung zeigte, dass sich die Mobilität von Hunden mit Gelenkerkrankungen gegenüber der Placebogruppe nach drei Wochen Vitamin-C-Verabreichung signifikant verbesserte.

Eine Langzeitstudie an Pferden mit Vitamin Ester-C zeigte, dass auch diese Tiere auf Vitamin C gut ansprechen. Nach 18 Monaten sprachen über 90% der Pferde mit Symptomen degenerativer Gelenkerkrankungen „gut bis außergewöhnlich gut“ auf Vitamin C an. Nach dem Abschluss der Behandlung blieben mehr als 80% der „geheilten“ Pferde gesund, d.h. ihre Gelenkbeschwerden kehrten nicht zurück.

Mangan
Mangan kommt nur in sehr geringen Mengen im Organismus vor. Dieses Spurenelement ist Bestandteil vieler wichtiger Enzyme und spielt somit in einer Reihe von Stoffwechselprozessen eine wichtige Rolle. Mangan hat eine positive Wirkung auf Gelenke.

Mangan wirkt auf folgende Weise:

Mangan findet sich in den Mitochondrien, den zellulären Energiefabriken.
Mangan ist für den Energiestoffwechsel der Zelle unentbehrlich.
Mangan ist an der Synthese von Knorpel, Knochen und Bindegewebe beteiligt.
Mangan trägt zur Bildung der Knorpelmatrix bei.
Forschung über Mangan

Unter Laborbedingungen führte Manganmangel bei Versuchstieren zu Skelettveränderungen und Gelenkentzündungen 18. Menschen mit einer Mangan-Mangelernährung weisen im Blut erhöhte

Konzentrationen an Calcium, Phosphor und dem Enzym alkalische Phosphatase auf. Diese erhöhten Werte deuten auf einen Knochenabbau als Folge des Manganmangels hin 18.

Molybdän
Auch dieses Spurenelement ist für den menschlichen Organismus von großer Bedeutung. Kürzlich wurde eine positive Beziehung zu MSM entdeckt. Die meisten Menschen können hohe Dosen von MSM gut vertragen. In einigen wenigen Fällen zeigten sich leichte Nebenwirkungen (Bauchkrämpfe, Durchfall), wenn mehr als 2 bis 3 g pro Tag eingenommen wurden. Diese Beschwerden sind harmlos und treten nicht mehr auf, sobald die Dosierung gesenkt wird. Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass diese Nebenwirkungen nicht auftreten, wenn gleichzeitig mit dem MSM auch Molybdän eingenommen wird. Daher hat der Hersteller unseres Produkts der Formel dieses seltene und doch wichtige Mineral hinzugefügt.

Mehr dazu: http://www.naturepower.ch/2463.html

Auf keinen Fall will ich hier Werbung für dieses Produkt machen. Es wurde mir von einer Bekannten empfohlen und ich probiere es selbst gerade aus. Ich fand die Erklärungen zu den Inhaltsstoffen auf dieser Seite sehr informativ, deshalb habe ich es reingesetzt.

Liebe Grüße von Bilba

mimi
06.09.2006, 10:22
Hallo Bilba,
das klingt doch ganz gut :) Diese Nährstoffe sind sicherlich nicht "für die Füße", ich glaube schon, daß sie einen Einfluß auf Deine Krankheit haben können.
Ich drücke Dir die Daumen, daß die Tabletten Dir was bringen!