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melody
03.04.2008, 11:40
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Kokon
03.04.2008, 11:59
Hallo melody,
erst einmal möchte ich systematisch voegehen, denn Deine Idee, das "Gift" durch die Nierenerkrankung könnte über die Haut ausgeschieden werden, ist durchaus möglich, wenn auch nicht üblich (gilt eher für Schleimhäute).
Also:
1. Wird die Nierenerkrankung behandelt und wenn ja, wie?
Wie lange ist sie schon nierenkrank?
2. Weißt Du, was genau Deine Katze am Herzen hat, wie wurde es festgestellt und wie wird sie behandelt?
Wie lange ist sie schon herzkrank?
Das sind erst einmal die wichigsten Fragen, denn mit einer zunehmend versagenden Niere/Herzen ist ein Hautdefekt nebensächlich.
Ansonsten kannst Du eine unspezifische Wundheilung auch mit der Salbe "Dermatodoron" von Weleda (?) versuchen, ist ein anthroposophisches Präparat, mit dem ich gute Erfolge hatte. Muss in der Apotheke bestellt werden, nicht teuer.
Aber die Antwort der beiden Fragen ist wichtig für einen fundierten Rat.
Herzliche Grüße,
Kokon

melody
03.04.2008, 12:19
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Kokon
03.04.2008, 14:20
Also Nierenerkrankungen sind besonders bei älteren Katzen sehr häufig (ab 14 J. kann man mit 50% rechnen).
Das Herz ist vermutlich die Folge davon und gut behandelt.
Unterstützend könntest Du ihr noch Crataegus D1-D6 Globuli geben, je nachdem, welche Potenz Du bekommen kannst.

Die Nierenkrankheit (ich gehe jetzt von einer chronischen Form aus. Wie alt ist Deine Katze?) ist nicht heilbar, aber man kann eine nicht vorhersagbare und z.T.von den Werten her nicht zu erwartende gute Lebenszeit herausschlagen.
Das heißt, die Katze ist ein Dauerpatient, damit müßt Ihr beide leben (meine hat übrigens dasselbe)
Weißt Du noch, was für Tropfen es waren?

Das wichtigste Homöopathikum bei Nierenkrankheiten ist Lespedeza sieboldii D1-D6, was Du bekommen kannst.
Nimm am besten Globuli, denn in den Tabletten ist zuviel Milchzucker, dass mögen Katzen oft nicht.

Kauf Die 2 2ml Spritzen (bei Deinem Hausarzt fragen oder Apo), zieh den "Stempel" (mir fehlt gerade das richtige Wort) aus der Spritze, schütte Dir 5 Globuli in die Hand (möglichst wenig Hautkontakt, da das Mittel draufgesprüht wird und sonst alles an der Hand bleibt), dann in die Spritze, mach den Stempel wieder rein und ziehe ca 1ml Wasser auf. Schütteln und liegen lassen, damit es sich auflöst, dann der Katze in Mäulchen geben.
Wird für beide Mittel getrennt gemacht. Beides je 2-3x/Tag.
Ist sie sehr geduldig, kannst Du auch die Globuli direkt ins Maul geben, aber eben nicht lange dabei in Deiner Hand halten.
Nicht aufs Fressen kippen, denn das Mittel soll über die Maul-Schleimhaut wirken.

Das Wichtigste bei Nierenerkrankungen ist aber das Verdünnen der sogen. harnpflichtigen Stoffe, d.h. der Stoffe, die eigentlich mit dem Urin ausgeschieden werden müssten, aber eben hier nicht können.
Diese Tiere sollten, in Abhängigkeit von ihren aktuellen Werten, regelmäßig Infusionen bekommen (das entspricht im weitesten Sinne der Dialyse beim Menschen, die bei Tieren nicht üblich ist), damit diese "Gifte" 1. verdünnt und 2. schneller ausgeschieden werden.
Wenn diese sich nämlich im Körper ansammeln, fühlen sich Tiere und Menschen sehr elend, abgesehen von Schmerzen, die durch Entzündungen in Maul und Darm (Schleimhaut) noch dazu kommen.
Dass diese Katzen häufig mehr trinken (und sich die Besitzer leider darüber freuen, weil sie nicht wissen, dass das ein Krankheitszeichen ist), reicht nicht aus!!
Zusätzliche Flüssigkeit ist das Allerwichtigste!!! Nur so kannst Du Deiner Katze aine längere Lebensdauer mit Qualität sichern, dass können Homöopathika und andere Mittel/Sachen nicht aufwiegen!
Wenn Du einen netten Tierarzt hast (wobei ich ihm echt übelnehme, wenn er Dir das mit den Infusionen nicht gesagt haben sollte), geh hin, lass die aktuellen Nierenwerte (Harnstoff und Creatinin) überprüfen (und schreib sie mir mal) und lass ihr eine Infusion mit 100ml Ringer-Lactat (Mittel der Wahl) geben.
Wenn Deine Katze lieb ist, dann lass Dir zeigen, wie man das macht und führe diese Behandlung zu Hause weiter. Vielleicht hast Du Glück und eine Freundin hilft Dir am Anfang und hält die Katze zur Sicherheit fest (mehr für Deine Nerven, als für das Tier).
Es ist am Anfang eine Überwindung, aber Du hilfst ihr wirklich damit sehr und sparst so eine Menge Geld beim Tierarzt und der Tierheilpraktikerin.
So, das muss jetzt erst mal reichen!
Lass von Dir hören und viel Erfolg!
Herzliche Grüße,
Kokon

Ach ja: Stelle frei schneiden und/oder mit lauwarmen Wasser aufweichen, damit die Salbe besser dran kommt.

Mach Dir darum keinen Kopf, sondern konzentriere Dich auf die Niere.
Wenn Du beim Tierarzt bist, lass die Katze wiegen, ob die Dosierung des Herzmitels noch stimmt (nehmen oft ab).

So, jetzt ist aber wirklich Schluss ;)

melody
03.04.2008, 15:27
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Kokon
03.04.2008, 15:58
Mehr als eben kann ich Dir wirklich nicht raten.
Um die Häufigkeit der Infusionen zu entscheiden sind die aktuellen Werte wichtig, 3 Jahre sind zu lang, um noch eine Aussage treffen zu können.
2 Werte zu bestimmen und 1 Infusion sollten nicht allzu teuer sein (genaue Preise kenne ich nicht), deswegen sollst Du es Dir ja für später auch zeigen lassen. Kannst Du es dann ev selbst weiter machen, ist es wirklich nicht teuer.
So, der Rest liegt nun bei Dir, mehr kann ich nicht helfen.
Herzliche Grüße,
Kokon

Welche teuren Tabletten?

melody
04.04.2008, 10:45
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Ashana
04.04.2008, 13:15
Liebe Melody!
Ich beschäftige mich schon sehr lange mit Homöopathie und weiss, dass es die besten Erfolge bei Kindern und Tieren gibt.
Als meine Kinder klein waren, habe ich sie fast ausschliesslich homöopathosch behandelt.

Allerdings ist ein guter Homöopath Vorraussetzung und ich denke, dass man den am besten durch Mundpropaganda, bzw. evtl in Internetforen finden kann.

Unser Hund hat Diabetes seit dem 4. Lebensmonat, infolge einer Bauchspeicheldrüsenentzündung, danach war er ziemlich lange rekonvaleszent und hatte immer wieder Magen-Darmprobleme und ohne Lebensfreude.

Nach einigen monaten Schulmedizin, die immer wieder Antibiotikum verschrieb und wir massenhaft Geld für den Kleinen ausgegeben haben, entschied ich, nur noch einen Versuch mit Homöopathie zu machen.
Die Erstkonsultation ist zwar teuer, aber wenn man das richtig Mittel findet, dann spricht das Lebewesen auch darauf an.

An der Diabetes hat sich nichts geändert, wir müssen noch immer Insulin spritzen-wenn eine Krankheit schon zu lange fortgeschritten ist, kann sich das Organauch nicht wieder regeneriern.
Aber seither hatte unser Hund nie wieder Magen-Darmprobleme und hat sich im Wesen zu einem lebensfrohes Tier entwickelt.

Der Vorteil bei einem Homöopathen ist auch der, dass Du ihn jederzeit anrufen kannst, und er dann auch per tel. das entsprechende Mittel empfehlen kann.
Seit über einem Jahr brauchte unser Hund dann keine Hilfe mehr.

Also zu sagen Homöopathie hilft nicht, kann ich nicht behaupten. Es geht wirklich darum das richtige Mittel zu finden.

lg
Ashana

Kokon
04.04.2008, 13:49
Also zu sagen Homöopathie hilft nicht, kann ich nicht behaupten.

Na, wer sagt denn auch sowas?

Ashana
04.04.2008, 15:20
Hatte eher so das Gefühl als Melody ihr Eingangsposting machte.
lg
Ashana

melody
07.04.2008, 12:27
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Kokon
07.04.2008, 13:20
Noch einmal:
In Abhängigkeit von den aktuellen Nieren-Werten kannst Du Dir auf Dauer die Mittel sparen, wenn Du die Katze nicht bewässerst (Infusionen).
Ich halte das aus meinen vielen Erfahrungen mit diesem Krankheitsbild, wenn es irgend möglich ist, für das Wichtigste und alles andere kommt danach.

Wenn Homöopathie klassisch betrieben wird (d.h. man sucht nach 1 Konstitutionsmitte und benutzt keine Komlexpräparate, die mehrere Mittel enthalten), so ist ein Repertorisieren
(nachschlagen, Symptome etc vergleichen) nötig. Das erfordert viel Erfahrung und Zeit.
Dass nicht das geeignete Mittel so schnell gefunden wird, ist häufig.
Die Mittel, die ich Dir anfangs nannte wirken auf der organischen Ebene, so arbeiten aber "Klassische Hom." meist nicht.

Dennoch sollte man m.M. nach Prioritäten setzen.
Wenn Du Dir z.B. tief in die Hand schneidest, muss das auch zu allererst genäht werden und dann kannst Du Arnika D3 nehmen.

So und nun mach etwas draus!
Viele Grüße,
Kokon

Ashana
07.04.2008, 13:24
Ich glaube, dass es oft nicht so leiht ist, das richtige Mittel zu finden.

Wenn das richtige Mittel gefunden ist, hat man meist gleich eine Erstreaktion=meist kurzfristig Verschlechterung.

D.h. der Körper bekommt das Signal: Tu was.

Ich denke, dass es bei Tieren schwieriger ist, weil Du sie ja nicht befragen kannst und daher gilt wirklich höchste Aufmerksamkeit des Tierbesitzers um das Tier genauestens zu beschreiben.

Inwiefern glaubst Du, dass sich nichts getan hat?

Ich kann nur von unserem Hund sagen, dass die Krankheit selbst nicht geheilt wurde, ich glaube zwar an Wunder, aber eine geschädigte Bauschpeicheldrüse, die fast keine eigene Funktion hat, wird nicht wieder gesund werden.

Das was ich beobachten konnte aber war, dass sich unser Hund zu mehr Lebensfreude entwickelt hatte, und die Darmprobleme völlig aufhörten. und trotz Wachstumsphasen die Insulinmenge nicht erhöht werden musste.

Ich würde mit Deiner Helpraktikerin einmal reden, denn schliesslich hast Du ja schon Geld investiert.
Sag ihr einfach Dein Gefühl, dass Du glaubst, dass das richtige Mittel bis jetzt noch nicht dabei war und Dir das Herumexperimentieren einfach zu teuer kommt, ob sie da nicht etwas vom Preis nachlassen könnte.

lg
Ashana

melody
08.04.2008, 09:43
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loewemondin
08.04.2008, 12:42
hallo melody,

ich gehe zwar selbst zu einer homöopathisch arbeitenden medizinerin, aber für meine katzen ist der weg zum nächstgelegenen tierarzt, welcher so arbeitet, einfach zu weit. 40 km im auto sind für meine monsterchen eine qual, also kann ich hom. nur nach meinem wissen unterstützend einsetzen, bei einfacheren wehwehchen.

schau dir mal die folgenden links an, vielleicht ist was dabei, das dir weiterhilft und du noch nicht kennst:

ganzheitliche tiermedizin mit arztsuche (http://www.ggtm.de/)

beste website zu cni (http://www.felinecrf.info/umgehen_mit_CNI.htm)

newsgroup zu cni (http://de.groups.yahoo.com/group/nierenkranke_Katze/)

ich wünsch dir und deinem katzentier alles gute

Ashana
08.04.2008, 17:54
ich hatte der hp schon gesagt, daß ich kaum geld hab, und sich nichts geändert hätte bisher durch die mittel, aber billiger will sie's anscheinend nicht machen, und vom gefühl her hab ich auch nicht den eindruck daß sie die richtige ist - sie ist auch noch relativ neu in dem homöopath. bereich, wahrscheinlich fehlt ihr die erfahrung, und ich will die erfahrung im moment nicht finanzieren *g*....

Wenn das so ist, würde ich wechseln, wenn ich das Geld hätte.
lg
Ashana

zenzero nero
08.04.2008, 18:06
Das Problem dabei ist meiner Meinung nach, das die Homöopathe weitgehend über die Psyche funktioniert, also ist das Verhältnis Arzt-Patient entscheidend. Das scheint mir jedoch in der Tierheilkunde weitgehend nicht vorhanden, dor Ihm/Ohrenn woher will mein Hund/Katze, was auch immer das Vertrauen zum Therapeuten hernehmen? Meiner Erfahrung nach haben unsere Tiere schlicht und einfach Schiss vor dem Tierarzt.
Ich weiß natürlich nicht inwieweit sich das Verhältnis Mensch (besser gesagt Tierbesitzer) zum Tierarzt auf zB die Katze oder das Kaninchen übertragen kann. Bei Hunden wäre ich weniger skeptisch, die reagieren auf so etwas,weil sie als Rudeltiere auf ein Gemeinwesen angewiesen sind, sehr viel sensibler.

loewemondin
08.04.2008, 18:12
das problem bei jeder hom. behandlung ist ganz einfach, dass der behandler nicht besser sein kann, als der behandelte sich selber beobachtet, bzw als der tierhalter sein tier beobachtet. damit steht und fällt aber die mittelrepertorisation.

wenn homöopathie weitegehend über die psyche funktionieren würde, dann würden placebos ausreichen. genau das ist aber nicht der fall.

Kokon
09.04.2008, 02:20
Crab Apple, die Entgiftungsblüte.
Reicht aber bei Nierenerkrankungen auf keinen Fall allein aus!
Kokon

loewemondin
09.04.2008, 10:39
bachblüten und homöopathie wirken auf der ebene der informationsübertragung, wobei bachblüten vorrangig die wirkung auf der seelischen ebene zugeschrieben wird.

ich würde mit ernsten erkrankungen keine experimente machen, dein tier erscheint ernsthaft krank, melody.

hast du dich mal bei z.b. der lunahilfe/deinem örtlichen tierschutzbund erkundigt, ob eine unterstützung möglich ist, wenn du die arztkosten nicht (allein) tragen kannst?

zum juckreiz fiel mir noch ein:

das könnte auch eine allergie sein. schau mal beim letzten großen blutbild nach dem wert der eosinophilen granylozyten (ich glaub, so hießen die) nach. wenn der deutlich erhöht ist, hat das tier parasiten oder eine allergie. parasiten lassen sich ja recht einfach ausschließen. allergien bei katzen können auf getreide oder rindfleisch im futter ausgelöst werden. leider habe ich dieses "wissen" auch erst, seit mein kleiner prinz an einer lebenslang nicht erkannten futterunverträglichkeit mit einem alimantären lymphom erlöst werden musste.

melody
10.04.2008, 09:54
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Kokon
10.04.2008, 12:11
Ich habe "Dermatodoron"-Salbe mit großem Erfolg bei Hunden, Katzen und Menschen eingesetzt.
Du kannst aber auch Aloe vera nehmen, was auch sehr gut hilft.

Ich verstehe Deine Verunsicherung, aber was kann ich noch tun?
Ich habe versucht, Dir die Zusamenhänge zu erklären und das hat offensichtlich nichts genutzt. Nur, weil andere HPs (jeder kann sich im Übrigen in Deutschland Tier-HP nennen, es gibt bis jetzt weder eine vorgeschriebene Ausbildung, noch eine Prüfung und Du weißt nicht, wen Du ausbildungsmäßig vor Dir hast) und Dein Tierarzt nichts von notwendiger Entgiftung (Infusionen) erzählt haben, ist meine Aussage nicht falsch. (Wenn es mal so einfach wäre, seufzz...)

Chron. Nierenerkrankungen sind eine "undankbare" Sache, weil sie im Endeffekt nicht heilbar sind.
Die in den USA übliche Infusions-Therapie wird hier in Deutschland häufig nicht der Krankheit entsprechend angesprochen (was ich dem kranken Tier gegenüber nicht fair finde), weil man davon ausgeht, dass die Patienten-Besitzer (also Herrchen/Frauchen) aus Kostengründen sowieso nicht regelmäßig wiederkommen werden. Deswegen ja auch mein Tipp, dass Du es, soweit möglich, zu Hause selbst machen kannst.

Da Du aber keine aktuellen Nieren-Werte hast, ist diese Diskussion sowieso spekulativ.
Eine Blut-Untersuchung für 2 Werte (s. erstes Posting von mir) ist finanziell wirklich sehr überschaubar.
Und alles Weitere baut dann auf diesen Kenntnissen auf.

Kommt der Juckreiz von der Niere, wirst Du auf jeden Fall den Weg der Entgiftung (Infusionen) einschlagen müssen, denn dann hilft keine Salbe o.a. auf Dauer, weil das Gift ohne Verdünnung von innen ja "nachgeschoben" wird.

Wenn Du unsicher bist, meinen Aussagen zu vertrauen (verstehe ich völlig, ist aber wirklich nicht nötig, denn weiß genau, wovon ich hier rede/schreibe), möchte ich Dir doch dringend raten, in ein entsprechendes Katzen-Forum (davon gibt es eine Menge und Dir wurden bereits Links genannt) zu gehen.
Da wirst Du doch viel mehr fündig, als hier!!!

So, dies war mein letzter Beitrag zu diesem Thema.
Viel Erfolg,
Kokon