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Gesundheit, Körper & Psychologie In diesem Subforum geht es um Gesundheit und Psychologie.

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Alt 01.04.2007, 14:18   #21
noma2007
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Standard AW @ Hirto bei Mericil:

Beitrag 20.
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Alt 26.04.2007, 23:54   #22
noma2007
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Geändert von noma2007 (26.04.2007 um 23:59 Uhr)
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Alt 27.04.2007, 07:51   #23
Tiro
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Alt 27.04.2007, 20:16   #24
Remedias
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Ich habe es zwei Monate bekommen ( in meiner Experimentalphase; ich kenne alle atypischen Neuroleptika außer abilify). Wieso? Was möchtest du wissen?
Liebe Grüße Remedias
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Alt 27.04.2007, 20:26   #25
Tiro
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Alt 27.04.2007, 21:02   #26
Remedias
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Hallo @tiro,
Neuroleptika können soviele Nebenwirkungen und auch Spätfolgen haben, das ich nicht einmal wüßte, wo anfangen mit dem Schreiben.
Die Betonung liegt auf "können". Es gibt auch Leute, die vertragen sie wunderbar.
Seroquel wurde bei mir wieder abgesetzt, weil es mich völlig sediert hat. Ich musste herumlaufen, um nicht einzuschlafen. Manche nehmen es auch um einzuschlafen.
Wenn die Frage dir nicht indiskret erscheint: Warum sollst du es nehmen? Ich hoffe nicht wegen HS ( Diese Frage kannst du mir aber auch über PN beantworten oder gar nicht - wie du magst).
Mundtrockenheit - da musst du mehr trinken oder dir ein Salbeipreparat kaufen, und öfter zum Zahnarzt zur Kontrolle - mehr eigentlich nicht. Bei mir hat sich das auch ca. nach einem halben Jahr wieder normalisiert.
Harnverhaltung gibt es eigentlich nur , wenn du jetzt schon Probleme mit der Prostata hättest - also eher bei älteren Patienten.
Fast alle Probleme sind reversibel; heißt wenn du Seroquel wieder ausschleichst , sind sie auch wieder ganz weg.
Die meisten Leute werden mit Neuroleptika dicker, also öfter mal wiegen und aufs Gewicht achten.
Das Schlimmste was passieren kann sind die sogenannten Spätdyskinesien, d.h. unwillkürliche Bewegungsstörungen, die nicht mehr weggehen.
Aber bei diesen neuen Medikamenten sind sie wirklich extrem selten: In der Klinik, wo ich war, wurde mir gesagt, dass sie noch keinen einzigen Fall erlebt haben.
Schilddrüse und Blutbild sollten öfters kontrolliert werden; Veränderungen merkt man dann rechtzeitig, dann kann immer noch abgesetzt werden.
Viele Leute (Männer und Frauen) haben auch sexuelle Störungen. Das ist ein Thema, das meistens nicht beim Arzt angesprochen wird und natürlich beunruhigt. Auch hier gilt: Es geht wieder weg!
Liebe Grüße Remedias
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Alt 28.04.2007, 08:03   #27
Tiro
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Alt 28.04.2007, 15:44   #28
Remedias
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Hi, @Tiro, ich hätte gerne mit dir gesprochen; irgendwie ist mir danach: Ist alles in Ordnung? du hast leider keine Kontaktmöglichkeit, sonst hätte ich dir geschrieben.
Liebe Grüße Remedias
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Alt 22.11.2007, 21:59   #29
empfindsam
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zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker!

Geändert von Pretender (22.11.2007 um 23:43 Uhr)
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Alt 22.11.2007, 22:37   #30
kritisches_Auge
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Seit meinem siebten Lebensjahr hatte ich mit Schlafstörungen zu kämpfen. Ich sehe mich noch als Achtjährige im Bademantel auf dem Klo sitzen und furchtbare Angst vor dem Schlaf haben. Gleichzeitig wußte ich, dass ich schlafen mußte, es war grauenhaft.

Diese Angst hatte sich später zwar gebessert, aber ich es gab immer noch Perioden in denen ich nicht schlafen konnte oder kaum schlafen konnte und die alte Kinderangst vor dem Schlaf war wieder da.Wenn ich nicht ausgeschlafen bin, erscheinen alle Probleme schlimmer zu sein.

Ich habe dann eine Zeitlang beim nächtlichen Aufwachen eine Schlaftablette genommen um unbesorgt wieder schlafen zu können, hatte aber selber Bedenken.

Mein Psych verschrieb mir dann Seroquel, 25mg, die kleinste Dosis, er sagte ohne Nebenwirkungen. Die nehme ich seit zwei Jahren und die Schlafstörungen sind vorbei, ich fühle mich als anderer Mensch, bin auch tagsüber viel stabiler und leistungsfähiger.Ich merke auch keine Nebenwirkungen, ich bin morgens gut ausgeschlafen.

Einmal habe ich aus Versehen 50 mg genommen, da war ich nicht wach zu bekommen.

Für Ausnahmesituationen hat mir mein Psych 50 mg erlaubt, aber ich habe davon noch keinen Gebrauch gemacht.

Jetzt kommt etwas, das mir sehr wichtig ist.
Mich hat erschreckt, in diesem Thread gelesen zu haben, dass Störungen der Bewegungsabläufe nicht verschwinden.
Ich mache es kurz:
Meine beste Freundin hat sehr viele Medis genommen, früher auch Seroquel und noch andere Medikamente.
Sie nimmt jetzt 25 mg Mirtazapin, die gleiche Menge Cipralex und die Mindestdosis Abilify. Eine Unruhe am Fuß hatte sie schon immer, jetzt das sog. Zungenrollen, sie hat ihre Zunge nicht unter Kontrolle und macht willkürliche Kaubewegungen. Abilify ist jetzt abgesetzt.
Sie mußte bitten und betteln damit das Mirtazapin auf 25 mg runtergesetzt wurde und ihre Psychiaterin mißbilligt es.
Ihre Ärztin sagte, wenn sich nichts änderte, müßte sie womöglich ganz neu eingestellt werden. Ich mache mir solche Sorgen, nach dem post das ich hier las noch mehr.
Sie mußte heute bei ihrer Psychiaterin die auch ihre Therapeutin ist, weinen, ich glaube, sie weinte, weil diese soviel Unmut gezeigt hatte, weil sie bei
25 mg Mirtazapin geblieben war und dem Vorschlag nicht gefolgt war, wieder 45 mg zu nehmen, die Psychiaterin meinte prompt, es sei ein Zeichen, dass es ihr schlecht ginge.

Können solche Bewegungsstörungen wirklich womöglich nicht weggehen?
Auge

Geändert von kritisches_Auge (22.11.2007 um 22:43 Uhr)
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Alt 22.11.2007, 23:38   #31
prinzessin.afram
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grund hat sich erledigt
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Anderssein ist keine Frage des Charakters, Anderssein ist eine Frage der Ausdauer.

Lieselotte Trutnau

Geändert von prinzessin.afram (22.11.2007 um 23:47 Uhr)
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Alt 24.11.2007, 11:48   #32
Remedias
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Hallo @kritisches auge, ja, du hast ganz Recht, bei den sogenannten tardiven dyskinesien gehen die Bewegungsstörungen manchmal wirklich nicht mehr weg. (Ist auch meine große Angst, weil ich abilify und Risperdal nehme).
Liebe Grüße Remedias
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Alt 24.11.2007, 15:16   #33
kritisches_Auge
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Ja, man kann nur hoffen.
Lieben Gruß Auge
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Alt 24.11.2007, 15:32   #34
Gertrud Heinen
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Hab mal eine Frage an Euch:
Was ist eine Psychose? Wie macht sie sich bemerkbar? Woran erkenne ich es?
Da hier des Öfteren von Psychosen gesprochen wird, wäre ich Euch für eine Antwort dankbar.
Gertrud Heinen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2007, 23:30   #35
Ella_1
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Hallo Gertrud,

ohne jetzt exakte Definitionen bieten zu können und auch ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber so aus meinem Hintergrundwissen heraus - Psychose ist schon ein ziemlicher Ausnahmezustand.

Grundsätzlich gibt es drastische Unterschiede zwischen Neurose und Psychose.

Neurosen sind so ziemlich alles, was nicht rund läuft und davon sind alle mehr oder weniger betroffen. Psychose ist schon die wesentlich härtere Variante, gekennzeichnet von großem Realitätsverlust. Und auch davon, dass der Betroffene das nicht mehr erkennen kann. Soweit ich weiß, gehören Schizophrenie und manche Folgen von Drogenkonsum (Drogenpsychose) dazu.
Psychotische Menschen sind psychisch schwerst kranke Menschen.

Ich glaube, der Ausdruck "Borderline-Störung" bezeichnet Menschen, die gerade noch an der Grenze zwischen Neurose und Psychose leben.
Ella_1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2007, 23:39   #36
prinzessin.afram
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der ausdruck borderline kommt ursprünglich daher, weil man dachte, borderline sind vom schwererad her zwischen neurotikern und psychotikern einzuordnen, aber diese aufassung gilt inzwischen als überholt.

psychosen können vielfältig sein und sich unterscheiden und treten teilweise bei recht "normalen störungen" auf wie schwere depression.

für mehr info würde ich im web suchen


afram
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Lieselotte Trutnau
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Alt 24.11.2007, 23:41   #37
Namara
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Eine Psychose ist ein totaler Realitätsverlust, oft mit Wahnvorstellungen, Vervolgungswahn etc. verbunden. Sie folgt oft auf eine Manische Phase bei Bipolaren Störungen oder wird auch durch Drogenkonsum erzeugt (ein nicht enden wollender schlechter Trip sozusagen).

Borderline ist eine Emotionsstörung, da reichen Kleinigkeiten um eine enorme Stresssituation heraufzubeschwören und unkontrollierte Reaktionen hervorzurufen, oft verbunden mit Selbstverletzung um diesen Druck wieder loszuwerden, den der übermäßige Stress verursacht.
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Alt 15.12.2007, 00:52   #38
nur ein Mensch
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Standard mal nebenbei

vieleicht sollte man das anders angehen.
als erstes unterscheiden wir mal zwischen denen für die das Medikament bestimmt ist und die es wirklich brauchen.
als zweites denen es gegeben wird,obwohl das Medi dafür nicht zugelassen ist
als drittes die davon gehört haben aber die Nebenwirkungen fürchten.

dann übersetzen wir mal die wirkung,vom Fachlichem in die vorstellbare Realität.

jedes Neuroleptikum ,ist ein schwerer eingriff in den Hirnstoffwechsel und sollte nicht wegen einfachen Einschlaf-oder Durchschlafstörungen verschrieben werden,egal welche Dosis.(meine Meinung)

Im gegensatz zu anderen Medis,ist die Hauptwirkung von Seroqel darauf ausgerichtet-sogenante erregungsspitzen abzudämpfen und später abzuflachen.Weshalb es bei Bipolarer Störung gerne als Dauermedi verwendet wird.
Die "Normalen" bereiche bleiben weitesgehend erhalten.

stellt euch einen Raum vor,in dem euch eine helle Lichtquelle blendet und ihr nichts mehr sehen könnt.
die meisten Neuro-medis wirken wie Sonnenbrillen die das Licht solange abdunkeln und Filtern,bis das Licht halbwegs erträglich ist-mit der nebenwirkung das der Raum ebenfalls kaum zu erkennen ist.
Seroqel,wirkt wie ein Vorhang der von oben runtergelassen wird,bis die Lichtquelle abgedeckt wird und unterstützt das Auge mit einer art Polarisation.
So das der Raum relativ gut sichtbar ist.

Von so etwas können kurzverschriebene allerdings nur Träumen.
Den das Gehirn reagiert zuerst sehr heftig auf den Neurochemischen eingriff,
und ist für sonst gesunde schon in kleinen Dosen fast unerträglich wenn falsch Dosiert.

Nach meiner erfahrung braucht es ca. 6 Monate bis sich das ganze zur vollen Wirkung stabelesiert hat.
Die Höhe der Dosen hat weniger damit zu tun,da man in kleinen Dosen beginnt
und Schrittweise erhöht,ist nach angegebenen zeitraum natürlich eine Hohe dosis erreicht.
Natürlich nur wenn das Medi für einen Bestimmt ist.
Bei mir z.B. ist es so das ich auch nach 500mg Abenddosis und zwei Stunden immer noch Fit bin,aber solangsam wirkung merke.
Was mir sagt das Morgen kein guter Tag für mich wird,schätze so bis 16.00 Uhr.

Langzeiterfahrung

Achtet auf euren Körper und seinen Signalen,(aber Bitte nicht reinsteigern )
wie schon beschrieben wirkt Seroquel auch körperlich,Herz und Kreislauf können schon mal belastet sein.Bei längerer Dosierung,sollte man Sport treiben,am besten Ausdauer-schränkt auch die Gewichtszunahme ein,so 5-10 kilo sollen Normal sein.Und auf die Blutkontrolle achten.
Probiert auch mal andere Medis,auch wenn die erfahrungen teilweise schlecht sind ,sind sie doch nützlich.

Gruß
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Alt 15.12.2007, 19:32   #39
nur ein Mensch
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Standard Neurose- Psychose

beides Schwere Psychische Störungen mit eigenen Spezialitäten.
Ich würde nicht soweit gehen eines als schwerer als das andere zu sehen.
So nach dem motto du hast je "nur" eine Neurose.
Neurosen ,haben eine kleine Gefühlsübersteigerung als Grundlage,daskann man "Leihenhaft" als Orientierungsstörungen einordnen->wobei das sehr weitgefasst ist.Im gegensatz zur Psychose ,erkennt der erkrankte das er Krank ist,kann aber sein Verhalten nicht Steuern.

Psychosen,haben eine Übersteigerte Sinneswahrnehmung als kleine Grundlage,die vom Gehirn nicht mehr richtig verarbeitet werden können und als Falschabdrücke weitergegeben werden.Leider weiß der Kranke oft nicht das er Krank ist,was dazu führen kann das er bei einer gewissen Gefährdung zwangsbehandelt werden muss.
Neben Schizo,Bipolar und Dissoziativ gibt es viele ander erkrankungsformen.


Gott sei dank kann mit den neuen Medis,recht gut geholfen werden so das es sehr oft mit einer episode ausheilt,leider beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz,weil die einsicht zur Tabletteneinahme fehlt.
(was nebenbei aber auch an den Ärtzten und Schwestern liegt ,die selten wirklich erklären Wollen und können wozu und wie die Medis wirken)
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Alt 22.12.2007, 15:26   #40
fadic
fadic
 
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Standard Keine Besserung durch Seroquel

Nachdem ich dieses Jahr eine heftige Psychose mit Wahnvorstellungen
hatte, bekam ich Seroquel verordnet (Höchstdosis: 1000 mg, Dosis
momentan: 600 mg).

Ich hatte einen stationären Aufenthalt von 20 Wochen, danach habe
ich noch eine Tagesklinik besucht (10 Wochen), in der mein Medizinberg
abgetragen wurde. Derzeit nehme ich noch Quilonum Retard (Lithium) und
zur Nacht Dalmadorm (Schlafmittel, Scheißzeug!). Ziatyl Z ist bis auf wenige
Tropfen ausgeschlichen.

Zur Zeit fühle ich mich aber alles andere als gut. Ich nehme zwar am
öffentlichen Leben wieder teil, fühle mich aber als minderwertig gegenüber den anderen. Ich habe ein geringes Selbstbewusstsein und kann mich schlecht
beschäftigen. Morgens bin ich häufig depressiv und antriebslos.

Meine Ärztin will mir evtl. ein Nachfolgepräperat von Risperdal verordnen.
Ist es sinnvoll, das Medikament zu wechseln bzw. kann ich eine Besserung
erwarten ?
fadic ist offline   Mit Zitat antworten
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